Stonehenge Was haben diese
und viele ähnliche
Bauwerke,
alle gemeinsam?
Giseh Sie zeugen von
einer Kultur,
von Technologien,
einer Spezies,
mit der wir absolut
nichts zu tun haben.
Sphinx Diese Arten zu
Bauen sind uns
fremd.
Der Sinn, der
dahinter steckt,
ist uns
unverständlich.
Es sind
Jahrtausende alte
Zeitzeugen derer,
die uns erschufen!
 


Ausgehend davon, dass unsere Lehrmeinung nur eins im Sinn hat, nämlich Alles nicht Erklärbare, was auf der Erde vorzufinden ist, irgendwie in unsere Zivilisation zu pressen, die nach deren Meinung, ohne urzeitliche Vorgeschichte, zeitigstens ab ca. 10000 - 6000 a v. d. Z. begann Ackerbau und Viehzucht zu betreiben - Meinungen der Schulwissenschaft gehen da wiederum etwas hin und her - jedoch ganz plötzlich aus dem Nichts in Sumer um ca. 4000 - 3000 v. d. Z. anfing Steinhäuser, -türme und -anlagen zu bauen, Schriftstücke verfasste, Metallgegenstände fertigte und hierarchische Königtume aufbaute, sehe ich mich veranlasst meine eigenen Gedanken zu offenbaren.
Aus welchem Grund auch immer, will die weltweite Lehrmeinung einfach nicht begreifen, dass es im Laufe von Milliarden an Jahren Erdendwicklung und etlichen Millionen an Jahren für Entwicklungen anderer Kulturen und Zivilisationen auf unserem Planeten genügend Zeit gab.
Warum sind für "Wissenschaftler" solche Szenarien so absolut undenkbar? Es kann doch nicht sein, dass die Lehrmeinungsvertreter mit Wahrscheinlichkeiten operieren dürfen, die noch dazu später in Lehrpläne unserer Kinder weltweit eingehen, nach eigenen Gutdünken Wissenschaft verfälschen, aber im Gegensatz dazu Andersdenkende nur mit wissenschaftlich geführten Thesen und Beweisen antreten müssen! (Die man so immer wegen angeblicher Unwissenschaftlichkeit ablehnen darf!)

Wieder wie aus dem Nichts stimmen ehemalige Lehrmeinungen nicht mehr, da nicht mehr haltbar. Neue Wahrscheinlichkeitsthesen oder verbesserte treten wegen ganze Thesen zerstörenden Details an deren Stelle, die aber wiederum Dogmen werden, bis diese auch abgelöst werden (müssen). Aber die Wahrheit, auch in der "Wissenschaft", kann es doch nur einmal geben! Oder? Also, wenn sich "Wissenschaft" ständig verändern darf, ist es wohl kein Wissen, sondern Glaube, was vielleicht mal den Rang von Wissenschaft erhalten könnte, wenn nicht da die Vertreter mit Hilfe von Staat, Kirche und Wirtschaft in ihren "wissenschaftlichen" Einrichtungen zu aber und aber Milliarden an Kosten wissenschaftlich Gott beweisen wöllten! Eine richte Gelddruckmaschinerie und Dauerbeamtenposten für Ausgewählte! Und das bei wichtigeren Problemen, die erst mal auf erden gelöst werden müssten! Na klar könnte man parallel zur Wirtschaft und zu wichtigen Natur- u. Menschheitsdringlichkeiten auch Wissenschaft betreiben, wenn da nicht der Schwindel mit dem Geld und der Kosten wäre, den es ja nur gibt, um wenige Reiche auf Kosten der armen Mehrheit zu schaffen und zu erhalten!

Ich bin kein Vertreter der so genannten Verschwörungstheorie, aber meiner Meinung nach, steckt hier ein ausgeklügeltes System dahinter. Es muss ganz einfach einen Grund haben, so stur und steif Dinge zu behaupten, die nie einen Sinn ergeben können. Und derer Dinge gibt es genügend. Genau dieser Grund ist es auch, dass Andersdenkende in Ecken der Verschwörungstheoretiker, Ufologen, Irr-gyptologen und ähnliches gedrängt werden.
Es ist eine Art moderne Inquisition der staatlich angeordneten Lehrmeinung gegen Andersdenkende. Ganz abgesehen davon, dass staatliche Forschung und Wissenschaft vorgegeben sind, in deren Abarbeitung Forscher entgegen der Lehrmeinung im Lyell-Darwin-Einstein'schen Sinne nie einen Platz bekommen würden, scheitert eine Aufnahmeprüfung für einen Studienplatz an entsprechender Uni für Andersdenkende schon an der Beantwortung der Fragen zum Eignungstest entgegen der amtlichen Lehrmeinung. Des Weiteren gibt es für Andersdenkende keine finanziellen Mittel, keine Preise und Auszeichnungen, nichts an Arbeitsmittel, Laboratorien, Sternwarten, Forschungsinstituten oder Ähnlichem, womit sie ihre Thesen wissenschaftlich bearbeiten könnten. Die Lehrmeinungsvertreter ersticken quasi schon im Keim Achtung, Beachtung und Ansehen Andersdenkender bei der breiten Masse und verschafft sich selbst somit freie Bahn für Wahrscheinlichkeiten und unbeweisbare Thesen, wie die über den Darwinismus, die Quantenphysik und den so genannten Urknall, die letzt endlich dann die breite Bevölkerungsschicht und vor Allem unsrer Kinder in sich aufnehmen muss. Es gibt eben durch diesen Mechanismus keine andere offizielle Meinung. Die Einheit von Lyell - Darwin - Einstein muss passen, da darf nix anbrennen. Nur ein Körnchen, was diesen unbewiesenen Thesen entgegen spräche, wäre Sand im Getriebe, würde diese gesamte Dreiheit in sich zusammenfallen lassen. Und vor Allen, man denke nur an die Blamage einer Niederlage ihres Jahrzehnte langen unsinnigen Forschens, verbunden mit der ungerechtfertigten Abschöpfung steuerlicher Mittel, durch diese Herren und Doktoren. Na ja, über den Steuerzahler zahlt der Staat, denn seine Beauftragten sind entweder in diese befohlene Volksverdummung eingeweiht oder zu Dumm um hinter diesen Betrug zu schauen.

Ich möchte Ihnen zunächst hier meine Ansichten darlegen, warum der Mensch, so wie er sich angeblich seit der so genannten Menschwerdung, also seiner Entstehungsgeschichte laut Darwin, entwickelt hat, nicht das erste vernunftbegabte Wesen auf unserem Planeten ist. Intelligente Wesen, wo immer diese auch herstammen, als Vorbewohner unserer Erde, von anderen Sternen, Galaxien, anderen Universen oder vielleicht sogar aus allen 3 Sphären stammend, haben uns aus, für sie, notwendigen Gründen als Mischung aus ihren Genen und denen hiesiger Ureinwohner, zu neuen Wesen kopiert, "produziert". Als Basis dafür verband man eben ihre Gene, mit der Substanz hier ansässiger Hominiden, die in einer normalen Entwicklung ihre geistige Reife vielleicht erst Hunderttausende Jahre später erreicht hätten. In unserer Zeit nennt man diese Vorgänge Klonen, nur das die "Götter" es wesentlich besser verstanden. Die Ursprungspopulation, vielleicht die "Neandertaler", wurden später vernichtet. Sie waren scheinbar für ihre Erschaffer nicht das Non plus Ultra, zu brutal untereinander, anderen Clans gegenüber, und dem Glauben ihrer, auch unserer, Erschaffer absolut abtrünnig. Oder die so genannten Neandertaler sind sogar die, die uns erschufen. Immerhin betrug ihr Gehirnvolumen ca. 1600 cm³, als 300m³ mehr, als unser heutiges. Keine Frage, dass sie natürlich auch verstanden, ihre Spuren zu uns zu verwischen. Und immerhin zeigen neueste Forschungsergebnisse in diesem Sektor ein gänzlich anderes, intelligenteres Leben und Verhalten dieser menschlichen Spezies auf. Ca. 300m³ Gehirnvolumen mehr, vielleicht auch eine Reserve für geistig-telepatische Fähigkeiten, mit der die Neandertaler ohne Kraftanstrengung, genau bemess- und steuerbar, Berge versetzen und schwere Massen in der Luft bewegen konnten, über die wir aber nicht verfügen sollten.

Ob die Erschaffer des Cro-Magnon hier Hand anlegten, oder/ und der Cro-Magnon selbst (mit)eingriff, ist fraglich. Es gibt keinen Anhaltspunk, warum plötzlich der Neandertaler verschwand, obwohl dieser fast gleichberechtigt neben dem scheinbar aus dem Nichts kommenden Cro-Magnon sein Dasein fristete. Auch das ist ein ungelöstes Rätsel unserer Vorzeit. Vielleicht ein Grundstein für spätere Sintflutgeschichten, welche irgendwie in den Überlieferungen vieler Völker Bestand hatten und die als Geschichte später die Macher der Bibel ebenfalls inspirierte.
Besagte geringe gentechnische Verschiedenheit zwischen Cro-Magnon und Neandertaler ist durch die Mischung des genetischen Materials der Neandertaler mit dem unserer Architekten gegeben. Ist ja auch logisch, andere Gene, andere Eigenschaften, und die hatte ja ganz plötzlich unser Vorfahr aus dem Nichts entwickelt und ausgelebt.

Wir sind der zweite, vielleicht sogar oder dritte Versuch, nachdem der erste durch zur Zeit nicht ergründbare
Ereignisse, Katastrophen oder absichtliche Vernichtung, verschwand. Alte sumerische Texte, die später irgendwie auch in die Bibel kodiert wurden, weisen auf solche Unglücke und Zerstörungen hin.

Neuste Forschungen im geologischem Sektor weisen auf eine weit aus längere Entwicklungsmöglichkeit für Leben auf der Erde hin. Demnach sollen sich Kontinente und Ozeane wesentlich früher, nämlich schon vor 4,5Milliarden Jahre, gleich nach der Entstehung der Erde überhaupt entwickelt haben, was nebenbei gesagt außerdem dieser blöden Kontinentaldriftungstheorie völlig widerspricht. Untersuchungen des Forscherteam um Mark Harrison von der Australian National University, an hundert Kristallen des besonders widerstandsfähigen Minerals Zirkon aus den Hills in Westaustralien, die zwischen 4,01 und 4,37 Milliarden Jahre alt sind, zeigen, so Stephen Mojzsis von der University of Colorado, dass es in den ersten hundert Millionen Jahren nach der Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden Jahren bereits eine substanzielle Menge kontinentaler Kruste gab.

Wahnsinnig viel mehr Zeit, als und die Schulwissenschaft bis jetzt für die Entstehung von Leben auf der Erde vom kleinsten Bakterium, über Tierreich hin zum heutigen Menschen einräumt.

Und so bricht dieses Wahrscheinlichkeitsregimes immer mehr in sich zusammen.

Der Mensch hatte auf unserem Planeten hochintelligente Vorläufer, die uns (mit)erschaffen haben!

Ich möchte aufzeigen, warum unser Heimatplanet, vorerst zwischen Mars und Jupiter gelegen, mit anderen physikalisch-ökologischen Gegebenheiten bestückt, eine neue Position im Sonnensystem einnehmen musste, quasi hier an die Stelle im Sonnensystem transportiert wurde, an der er heut steht. Ja da, wo er mal seine Bahnen um die Sonne zog, besaß unsere Erde z. B. ein anderes Himmelsgewölbe, eines aus Wasser, war wesentlich größer, hatte mehr Sauerstoffanteile wie heut, eine gerade Achse, was ein, bis auf ein paar km2 um die Pole, rund um seine Oberfläche angenehmes Klima verursachte, und sein Umlauf um die Sonne, sowie um sich selbst, vollzog sich auch zeitlich vollkommen anders, wie heut. Einschließend anderer atmosphärer Druckverhältnisse gab es für Leben idealste Bedingungen, wesentlich bessere, wie auf der Erde zur Zeit noch vorherrschen, die wir ja noch dazu bekanntlich vorsätzlicher Weise bis zum Gehtnichtmehr ruinieren.

Ja, es klingt unglaublich, phantastisch; Sie denken bestimmt, der hat sie nicht Alle! Ich wollte es auch nicht wahrhaben. Aber es ist eine der grundlegendsten Botschaften, die in den Bauwerken des Gizeh-Plateaus verschlüsselt eingearbeitet sind.

Unser Sonnesystem ist nach der Zerstörung seiner ursprünglichen Struktur, eine künstlich geschaffene Biosphäre, versteckt, vor unerwünschten Zugriffen! Die Erde wurde letztendlich an ihre heutige Position im diesem Sonnensystem "befördert"!

Künstlich? Ein bisschen glaube ich dies sogar von unserem Universum, jedoch als Teil eines größeren, unendlichen Systems. Das, oder ein Universum ist einfach nichts anderes, als eben mehr, wie eine Galaxie. Es ist die größere Einheit nach der Galaxie. Kinder, danach geht's weiter, zwar noch dünner, wie in Galaxien und Universen, aber es geht weiter. Nix ist zu Ende. Wir bewegen uns mit unserem Universum in Überlichtgeschwindigkeit durch die Unendlichkeit. Und es existieren in dieser zeitlosen Unendlichkeit Intelligenzen, die ganze Universen entstehen und auch verschwinden, zerquetschen können, wobei diese Intelligenzen nichts mit dem Gott hiesiger Kirchen zu tun haben, absolut nichts. Für uns scheint das Göttlich, da wir solche Zusammenhänge, solche Intelligenz nicht nachvollziehen können, die jedoch in der Unendlichkeit Normalität darstellt. Wir befinden uns, mit dem, was wir können und verstehen am untersten Ast von Intelligenz. Und deswegen kann uns die Kirche, der Staat und Lehrmeinung so manipulieren. Was wir nicht verstehen, wird von vielen quasi als Göttlich abgetan, da uns die Kirche dies so schon fast 2000 Tsd a vorbetet, die Lehrmeinung der Kirche dabei unter die Arme greift und wir uns damit ebenfalls eine Art innerliche Ruhe dieser, für uns nicht erklärbaren Dinge, aufbauen können. Da erzählt uns beispielsweise die Schulweisheit einen Urknall aus dem Nichts ohne was drum rum, oder wie soll man folgendes Zitat, unter vielen anderen solchen, denn deuten: Punkt 17 des Artikels mit der Überschrift "Der erste Guide durch die Galaxie" Unterschrift "50 Dinge, die jeder über das Universum wissen sollte" in "Wunderwelt WISSEN" April 2008, Seite 69, Zitat:

"Was war vor dem Urknall? Die meisten Astronomen nehmen an, das alles - Raum, Zeit, Materie - vor 13,7 Milliarden Jahren im selben Moment mit dem Urknall entstanden ist. Wenn diese Theorie stimmt, was ist dann vor diesem Urknall passiert? Die Antwort ist simpel: Wenn die Zeit tatsächlich erst mit dem Urknall entstand, dann hat es überhaupt kein davor gegeben. Man fragt ja auch nicht, was nördlich des Nordpols liegt."
 
oder gleiche Zeitschrift gleicher Leitartikel Nr.24, Der fünffache Quasar:

Der Quasar SDSS J1004+4112 ist das helle Zentrum einer zehn Milliarden La entfernten Galaxie, dass von einem großen Schwarzen Loch gespeist wird. Das Foto des berühmten Weltraumteleskops Hubble scheint eine Gruppe von gleich fünf Quasaren zu zeigen (blaue Kreise) - aber das ist eine optische Täuschung. Auf seinem Weg zur Erde passier das Licht des SDSS J1004+4112 einen Galaxienhaufen. Es wird von der immensen Gravitation dieses Haufens abgelenkt und zu fünf Einzelbildern verstärkt. Diesen Gravitationslinseneffekt hat als Erster Albert Einstein vorhergesagt."

Das ist schulwissenschaftlicher Blödsinn und Unlogik höchster Potenz, und wir schlucken dies einfach so runter. Und da es ja für die Schulweisheit kein Davor gab, hat sie ganz nebenbei bewusst und von den meisten unbemerkt, die Verbindung zur Kirche hergestellt: Gott (der Gott der Kirche) wird's ihr danken! Da haben wir die Dreifaltigkeit, die die Kirche eigentlich meint: Kirche - Kapital-Staat - Lehrmeinung.

Auch wer an den Urknall glaubt, wird durch die Hintertür zu Gott ansässiger Kirche geführt, der Kirche, die über Jahrhunderte in seinem Namen Menschen quälte und vernichtete, die Kirche, die sich bis heut von diesen Gräueltaten und ihren Befürwortern sowie leitenden Verantwortlichen nicht distanziert hat, geschweige denn sich bei der Welt voll entschuldigt hat.
Diese westlich-christliche Welt sitz heut auf den Ergebnissen ihrer Jahrhunderte dauernden Vernichtungs-, Vertreibungs- und Raubpolitik. Nur das ist ihr heutiger Reichtum, aus dem alles an Vorsprung gegenüber der restlichen Welt,  der man noch dazu Eigenschuld dafür einredet, ein Vorsprung, der nie mehr aufholbar ist, resultiert.
Selbst heut lenkt zu großen Teilen diese westlich-christliche Welt das Geschehen auf der Erde, also alles, was an Leid geschieht wird zum größten Teil von der westlich-christlichen Welt, der westlichen Demokratie,  produziert und inszeniert, verursacht und gesteuert, mit westlichem Geldsystem, einem System von fragwürdigen Gewinnen, was schon Jesus verabscheute. Von wem sonst?

Die Unverschämtheit  in höchster Potenz dazu ist, dass, vor allem in Vergangenheit, sich je der oberste Kirchenwürdige, der Papst, als Vertreter Gottes auf Erden bezeichnete! Was muss das wohl für ein grausamer Gott dann sein, der dem zustimmt, den von und und im Namen der Kirche augeführrten Grausamkeiten ? Oder, was ich ehern glaube, die Sache mit den Vertretern Gottes auf Erden ist einfach Lüge, nur nach Eigeninterpretation, Fehlerübersetzungen, Fehldeutungen und Unterschlagung alter Dokumente konstruiertes Machtpotenzial! Die Kirche hat Jesus nur an ihre Machtbedürfnisse angepasst! Das jedenfalls ist mein Eindruck hierzu!

Gewinne aus Wirtschaft und vor allem aus Geld selbst heraus - Das Urgestein des Leid an sich!!! Zudem ist alles, was einer Mehr hat, ein Vergehen an den Menschen, denn andere müssen das zwangsläufig Weniger haben, bis hin zu Nichts!

Die westlich-christliche Welt "verteidigt" also nicht eine Demokratie für Alle, nein, sie Verteidigt die Demokratie der Gewinner heut, Gewinner von Raub, Mord, Versklavung, Landraub und Vernichtungskriegen der Vergangenheit und natürlich der modernen Varianten dieser Gräueltaten. Die Masse wird auch hier nur manipulierend vors Loch geschoben. Jeder kann nun mal nicht Gewinner sein? Das können nur einige Wenige auf Kosten vieler Anderer! Wenn man erklärt warum, wird man sofort in die rechte oder linke Ecke geschuppt. Bloss gut, das es diese gibt! Verantwortliche und selbsternannte Eliten dieser Welt gehen einfach davon aus, dass es Verlierer geben muss, an denen man ja nur gewinnen kann! Ne andere Wahrheit gibt es nicht!

Das jetzige Geschehen in der arabischen Welt entlarvt die Heuchelei des Westens und Politik der Doppelzüngigkeit wiederum ganz deutlich! Wie viel Regime, auch noch tiefer in Afrika wurden, da gebraucht, von dieser westlich-christlichen Welt hinter dem Rücken der ahnungslosen Bevölkerung hochgehalten, verharmlost und todgeschwiegen!

Zum zweiten Beispiel hier ist Frage nur, warum dieser Quasar überhaupt sichtbar ist, wenn sein Licht komischer Weise gerade hier nur von einem Galaxienhaufen, nicht weiteren Galaxienhaufen, Galaxien und Sternen jeder Größe verdeckt wird, so das er durch diesen "Gravitationslinseneffekt" anderer Gravitationsinseln gleich tausendfach am Nachthimmel projiziert wird, und warum vor allem andere Himmelskörper in seiner Nähe analog nicht gleich ebenfalls auf allen fünf "Geistererscheinungen" dieses Quasars zu sehen sind! Desgleichen ist schon verwunderlich, dass diese Kopien alle unterschiedliche Größen aufweisen und nicht gleichmäßig um diese Gravitationslinse verteilt sind. Demzufolge müsste diese Gravitationslinse absolut unförmig, ums Hundertfache größer sein, wie der verdeckende Galaxienhaufen, wobei man jedoch durch diese Sollsosein-Linse ohne irgendwelche Verzerrungen viele andere Galaxien relativ deutlich erkennt?

Und außerdem, da wird ja von "optischer Täuschung" doch gesprochen! Nanu, was denn nun, Krümmung von Raum und Zeit, oder optischer Effekt? Wenn Sie durch eine Lupe schauen, krümmt sich da etwa das Universum hinter dieser Lupe, nur weil sich durch die Lupe das betrachtete Umfeld verzogen anschaut?
Wie frech muss man sein, um den Leuten so etwas als Krümmung der Raumzeit zu verkaufen! 

Und so verschafft sich die Schulweisheit ein Wahrscheinlichkeitsbeweis zum anderen, denn Albert Einstein hat's ja glücklicher Weise vorausgesagt, denn wie sollte man in diesem Szenario denn auch mehrere, vielleicht sogar Hunderttausende Quasare zu uralten Zeiten erklären können, wo man doch mit den wenigen, vor allem mit denen, schulwissenschaftlicher Betrachtungsweise natürlich, wenn schon, dann wenigstens nur, maximal ganz nah am Urknall ranreichenden dieser stattlichen Burschen doch jede Menge Erklärungsnot erdulden muss.

Die riesigen Gasplaneten, wie Jupiter, Saturn, Neptun und vielleicht auch Uranus, sind eingefangene ehemalige Kleinsterne mit ihren Planeten, die mit unserer Sonne eventuell ein Fünfgestirn bildeten. Jupiter ist vielleicht ein gerade entstehender Stern. Wie lang solch ein Prozess andauert, bis sich ein Stern als solcher am Himmel abzeichnet, weis niemand.

Die meisten Planeten entstanden sowieso niemals durch Zusammenklumpung von Materieresten, die ein Stern nicht mehr verarbeiten konnte, sondern sind Reste von Sternen, die es nicht zur Supernova brachten, z. B. nach dem Eisenbrennen ihren Brennprozess einfach beendeten, die später von anderen Gravitationsinseln eingefangen wurden!

Der Urknall geschah nicht so, wie es uns die LM aufzwingt und vor allem nicht als Anfang von Allem, sondern als Folge vielleicht einer absichtlich zusammen gepressten, so zerstörten, vorher normal existierenden und funktionierenden Materieansammlung als Teil der Unendlichkeit, die wir Universum nennen (Mond(e)-->Planeten-->Sterne-->Galaxie-->Galaxienhaufen-->Superhaufen-->Wände???-->Universen, als nach außen hin mit immer weniger und mit immer kleineren, bis hin zu reinen Energie, zerlegten Materiebestandteilen behafteter Einheit der Unendlichkeit), aus Gründen, die, wenn wir unsere Charaktere betrachten, voll verständlich erscheinen könnten. Wer weis, was Bewohner anderer Universen dazu veranlasste, eine vorherige Welt einfach zu vernichten und wieder neu entstehen zu lassen. Sicher waren die Bewohner unsere Vorwelt nicht viel besser als viele von uns, quälten Leben, zerstörten ihre Welt, die Tiere, Pflanzen, die Intelligenzen und wurden durch ihre Grausamkeit einfach zur Gefahr für den Rest der Unendlichkeit. Vielleicht war es auch nur ein Versehen anderer Intelligenzen anderer Universen, ein Unfall quasi. Was wissen wir denn von Möglichkeiten schon weit vor uns existierender Intelligenzen in einer schon immer existierenden ewigen Unendlichkeit!

Wahrscheinlicher sind mir jedoch örtlich stattfindende "Urknallszenarien", in denen im Kreislauf aus explodierenden "Schwarzen Löchern" Quasare entstehen, welche später explosionsartig Materie ausspucken, die sich nun in je eigenen Blasen zu Galaxien formen können. Diese Galaxienblasen schwimmen wahrscheinlich dabei in Antimateriemeeren, die sich wiederum als Inseln in der Unendlichkeit manifestieren. So sind mindestens gleich drei Phänomene erklärbar. Nämlich ein Auseinanderdriften von Galaxien; sie schwimmen in Antimateriewelten, wie Luftblasen im so sprudelnden Wasser, wenn es Antimaterie wirklich geben muss, bei gleichzeitiger Materiekonzentration in den so entstandenen Vakuumblasen mit sich darin bildenden Galaxien. Weiterhin wären einfach erklärbar die Schwarzen Löcher an sich, als Produkt explodierender Quasare, die es ja angeblich in jeder Galaxie geben soll, und zwar in ihren Zentren. Schwarze Löcher jedenfalls als Ergebnisse angeblich explodierender Sterne, halte ich für ein weiteres Gerücht, dann müsste man selbst in unserer Galaxie mehrere Hundert finden, und die nicht nur im Zentrum.

Einen gesamteinheitlichen Urknall hat es jedenfalls niemals gegeben!

Wenn das Nichts aufhört Nichts zu sein, wie man mittlerweile seitens der Lehrmeinung leise weinend durchklingen lässt, dann hat es wohl diesen Urknall nicht gegeben, aus dem dann doch Etwas!

Also, wenn es so etwas wie einen Urknall gab, dann kann es nur eine künstlich erschaffener Zustand sein, warum auch immer. So lassen sich auch Kräfte und Erscheinungen erklären, die es normal in einer Welt nicht geben kann. So z. B. auch eine immer schnellere Ausdehnung des Universums einerseits, bei gleichzeitiger Materieverdichtung andererseits. So wäre dann die zusammenpressende Kraft der "Dunklen Materie" vielleicht wohl nichts anderes, wie die noch immer nachwirkende Zusammenpressung des vorherigen Universums. Unser Teil der Unendlichkeit kommt nach anfänglicher, "absichtlicher" Zerstörung wieder zu einer gewissen Ordnung. Man könnte sich das wie bei einem kleinen Schaumstoffball vorstellen, der zusammengepresst wurde und danach wieder seine ehemalige Form annimmt. Alle Materie wurde in kleinste Teile zerpresst, wie angeblich in Schwarzen Löchern, und baut sich nun wieder zu ihren Ursprünglichkeiten zusammen.

Wie schnell aber dehnt sich das Weltall nun aus? Es wird immer betont, dass es sich schon immer mit c ausbreitete, andere sagen, am Anfang gab es Überlichtgeschwindigkeit dazu, und nun wird mit Hubbels Effekt, der das aber selbst nie so ausdrückte, um so weiter entfernt, um so schneller deklariert!

Wie geht das alles überein?

Damit wäre nebenbei betont, auch gesagt, dass "Schwarze Löcher" nichts anderes wären, als das auf kleinstem Raume konzentriert, was sich so auch zwischen den Universen oder Superuniversen befindet, zerquetschte Materie zu ihrer Ursprungsform, zu denen es sicherlich in bestimmter physikalischer Abhängigkeit, Verbindungen aufbaut. Da hätten wir unsere "Zeittunnel"
Bis aufs kleinste, gegenseitig zerquetschte Materie, Materieteile, was wir als Energie empfinden!

Wobei ich eher glaube, Schwarze Löcher sind einfach leer, leerer als Vakuum, denn da kommt ja noch was raus. Oder sie bestehen zumindest aus noch weniger wie leer, nämlich aus puren kleinst möglichen Antiteilchen!

Wenn Licht darauf scheint, kann es somit nie helle werden, denn totale Leere reagiert nicht mit den Materieteilchen, die Licht erzeugen, oder Antiteilchen lassen Licht eben nur dunkel erscheinen!

Viele Unglücke gingen dem auf unserem Heimatplaneten voraus, der einst Tiamat hieß, und dessen andere Hälfte als Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter bekannt ist. Für mich nicht schwer nachvollziehbar! Die einstigen Bewohner unseres Planeten, vielleicht die biblischen Helden der Vorzeit, die, welche die Schwerkraft beherrschten, um überall rund um den Planeten die riesigen Steinquader für ihre noch teilweise sichtbaren, jedoch durch die Schulwissenschaft nicht erklärbaren Bauwerke, transportieren mussten, haben diese Bauwerke geschaffen. Und die, die es mit der Schwerkraft verstehen, können natürlich auch Planeten verrücken.

1772 legte Bode die so genannten Titius-Bodeschen Regelen fest, die er zuvor in den von Titius 1766 entdeckten mathematischen Beziehungen der Planeten im Sonnensystem in Bezug auf ihre Abstände zur Sonnen und untereinander genauer betrachtete. Diese hielt er schließlich im von ihm veröffentlichten Abstandgesetz fest. Wenn man davon ausgeht und akzeptiert, dass die Entfernungen der Planeten untereinander und die Abstände dieser zu Sonnen auf Grund ihrer exzentrischen Bewegungen immer mittlere Werte sind, kann mein an Hand dieser Abstände deutlich erkennen, das die Erde hier eine Ausnahme macht und an Stelle des heutigen Asteroidengürtels ein weiterer Planet existierte. Nach den Gedankengängen von Titius und Bode, kann die Erde da nicht sein, wo sie sich heut befindet!

Gefördert werden diese Gedanken unter anderem durch die vielen mathematischen, geometrischen und astronomischen Feinheiten, die im gesamten Gizeh-Komplex versteckt sind.

Unsere Erde ist die Ur...großmutter unserer Galaxie. Sie ist älter wie die Sonne und entstand sofort nach dem "Chaos" Das erklärt auf alle Fälle das Vorhandensein aller wichtiger Stoffe und Zustände, die Leben auf unserem Planeten erst ermöglichen, die dann nicht so unmöglich umständlich und angeblich nur mit Kirchen-Gottessegen erklärt werden muss. Diese Elemente und Zustände brachte sie auf Grund ihres Alters, bzw. ihrer Vorgeschichte, als vormals riesig explodierender Himmelskörper, alle schließlich zu unserer Erde geformt, einfach mit.

Die Schulwissenschaft versucht diesen Wahrheiten immer wieder mit ihren Wahrscheinlichkeiten zu entkommen, da sie zum Beispiel in ihrer Argumentation in Bezug auf die Ausrichtung der Schächte in der Cheops-Pyramide auf bestimmte Sternekonstellationen und Sternbilder "wahrscheinlich" absichtlich die Präzession und Nutation der Erde nicht mit einbezieht.

Jüngstes Beispiel für die Wahrscheinlichkeitsstrategie der Schulwissenschaft ist eine Wiederholungssendung vom 10.11.2002 des ZDF am 26.06.2005 16:30 Uhr im 3sat, in einem Film von Luise Wagner-Roos und Martin Papirowski,
über die Schöpfer der Sphinx. Das einzigste, über was die Vertreter der Lehrmeinung im Stande sind zu streiten, ist die Frage nach dem angeblich wirklichen pharaonischen Erschaffer dieses Monuments. Die einen behaupten Chephren hatte die in Stein gefertigte "Mischung aus Mensch, Löwe und Gott" erbaut, andere, wie Stadelmann sind der Meinung das dies nur Cheops gewesen sein konnte. Dabei übersieht jeder dieser hochbegabten und teuer bezahlten Herren, das diese Figur ursprünglich nur einen Löwe darstellte, welcher mit der "Sonne" zwischen seinen Pranken spielt, und der später aus machtpolitischen Gründen heraus im Aussehen durch steinmetztechnische Umformung am Kopf an den Standard eines furchteinflössenden Erscheinungsbildes des zu dieser Zeit herrschenden Pharaos angepasst wurde. Und darüber könnte man streiten. Die Arbeiten der Steinmetze waren nicht schwierig, da die Sphinx zu alten Zeiten bis zu ihrem Hals fast ständig vom Wüstensand umschlossen war. Ich behaupte sogar, das die ersten Herrscher, "die Götter", um ihr ähnliches Aussehen vor der gerade geschaffenen Menschheit zu verheimlichen, vor denen mit einem einer rüstungsähnlichem Gebilde erschienen, das verschiedenen Zwecken diente und aus Gründen eines bestimmten Zusammenhanges und Hinweises, am Kopf ein bisschen einem Löwen ähnelte. Scheinbar gab es anfangs, kurz nach der Schöpfung, noch zu große Unterschiede im Erscheinungsbild zwischen Göttern und Menschen. Dieses Löwenbildnis erschuf man zuvor in einem genau berechneten Objekt, der Sphinx. Die ersten menschlichen Herrscher gaben dann als Beweis für ihre angebliche Göttlichkeit Sphinx ihr eigenes Antlitz.
Die Idee liegt auf der Hand. Die mächtige, ewige Sphinx wurde demzufolge von einem Pharao - vielleicht sogar eine Priesteridee - zur Festigung seiner Herrschaft, für sein eignes Erscheinungsbild nach außen ein wenig gekupfert. Natürlich konnte dieser nicht ständig unter einer löwenähnlichen Maske oder aus der Finsternis regieren. Zur Erfüllung dieser machtpolitischen Ziele, wurde die Sphinx durch steinmetzetechnische Arbeiten an das Layout des Pharaos, wie er nach Außen erscheinen sollte, angepasst. Man meißelte aus der schönen Mähne der Sphinx das Haupt des Pharaos: Chephren, Cheops oder keiner von Beiden?

Zwei Fliegen mit einer Klappe!

Die ewige, erhabene und mächtige Sphinx hat das Aussehen des Pharaos. Damit hat sich der Pharao eine Legitimation der Macht zusätzlich erschaffen. Ewig und unzerstörbar die Sphinx - ewig und allmächtig die Herrschaft des, bzw. der Pharaonen. Die Sphinx hat zu Lebzeiten eines Herrschers das Aussehen des Selben angenommen, sich so zu sagen ihm gebeugt. Eine Botschaft für die Ewigkeit. Hallo Volk, gibt es nun etwas Größeres, als den Pharao !!!

An dem Original der Sphinx ist absolut nichts zu erkennen, was z. B. einen Mark Lehner veranlasste, computersimulierte Pharaonenköpfe an der Sphinx mit seitlich herunterhängenden Schaals als wissenschaftlich bewiesene Tatsachen herauszuprägen.

Man kann darum streiten, wer die Sphinx so verformt hat. Aber eine Frage mit Wahrscheinlichkeiten zum Bau dieser durch Chephren, Cheops oder irgend einem anderen Pharao aufzuwerfen, ist total unsinnig. 

MOEWEG: Geheimnisvolle Spuren

Deutlich erkennbar:

Egal was die viel umstrittenen, waagerechten Auswaschungen verursachte, Wasser, wie ich annehme, oder Sand, analog der gängigen Schulmeinung, Der Kopf der Sphinx wurde aus einer vorher andersartigen Büste, einem Löwen-Kopf, herausproduziert. Im Gegensatz zu den deutlich am hinteren Löwen-Kopfteil ersichtlichen Verwitterungen und Auswaschungen, weist der vordere Kopfteil, menschlicher Machart, diese nicht auf. Bis auf den Vorderteil des Kopfes ist die gesamte Sphinx mehr oder weniger von Zahn der Zeit geprägt. Wer also hier einen der bekannten Pharaonen erkennen will, hat es nicht verdient, sich vom bürgerlichen Steuergeld aushalten zu lassen. Der setzt nur sein Eigendünken und bestimmte staatliche Maßstäbe in der Forschung um und söllte diesbezüglich seine Hobby-Archäologie allein finanzieren. Also, wacht doch endlich auf, ihr blinden, von unseren Steuern teuer bezahlten Lehrstrategen. Deutlicher geht's doch nimmer mehr. Die, oder wegen mir der Sphinx, stand schon tausende Jahre, bevor man diese(n) mit einer menschlichen Fratze verschandelte. Fratze nur deswegen, da auch das wiederum nur zum Zwecke menschlicher Manipulation, mit Ziel erbärmlichster Ausbeutung und eines absoluten Gehorsamzwangs, geschah.

Den Homo sapiens sapiens gab es zu Zeitpunkt der Erschaffung der Sphinx noch nicht!

Der wurde gerade auf dem "Reißbrett" entworfen.

Und die Pharaonen waren doch Vertreter dieser Rasse.

Oder?

Kann es vielleicht sein, dass der Neandertaler, der einer intelligenten menschenartigen Rasse angehörte und dessen Nachkommen weltweit den Planeten bewohnten, vor ihrer Vernichtung, durch wen oder was auch immer, ein sehr hohes geistiges sowie kulturelles Niveau hatte und die durch ihr plötzliches nahendes Ende nur noch den Ausweg der Erschaffung eines ihnen ähnlichen Geschöpfes hatten um wenigstens einen Teil ihrer Rasse zu erhalten. Unter diesen wären sie, durch ihren geistigen Vorsprung, auf jeden Fall die eindeutigen Herren. Wenn auch nicht mehr viel übrig waren, aber so hatten sie sich eine Überlebensbasis mit Service geschaffen. Der Neandertaler hatte ja immerhin ca. 200cm3 mehr Gehirnvolumen, und das hatte er ja nicht umsonst. Die Natur verschenkt nichts. Zu diesem Zweck benutzte man einen zum damaligen Zeitpunkt noch lebenden menschlichen Vorfahren und kreuzte seine Gene mit denen, so das letztendlich der Homo sapiens entstand.? So viel Unterschied in der Genstruktur zwischen Neandertaler und Homo sapiens kann es nicht gegeben haben, wie uns die Lehrmeinung weis macht. Laut gängiger Lehrmeinung an anderer Stelle, haben diese beiden Vertreter aus der menschlichen Spezies den gleichen Vorfahren, nämlich den Homo erectus.

Unsere DNS ist ein Spiegelbild der Entwicklung von "Anfang" an bis zum heutigen Tag. Nicht nur unserer evolutionären Gradwanderung, vom kleinsten Lebewesen, dem Bakterium, bis zum Homo Saphiens Saphiens, nein sie spiegelt die ganze kosmologische Entwicklung vom ausloten Anfang bis zu den heutigen kosmologischen Ergebnissen, einschließlich unserer Evolution, wider.
Wir sind Mensch, also ist der Mensch in uns, wir waren Tier, also ist das Tier in uns, wir waren Sonne, also ist die Sonne in uns, und vor der Sonne waren wir Materie, also ist die Materie in uns, und vor der Materie waren wir Energie, also sind wir Energie, einfach nur umgewandelte Energie, aus der alles besteht. Und selbst das, was vor der Energie, im grenzenlosem "Multiversum" schwimmend, gewesen seien muss, bevor die sich zu Allem uns Bekannten und noch Unbekannten in unserem Universum entfaltete, kann man in uns finden, in uns und jedem Lebewesen bis zu seinem jeweiligen Entwicklungsstand. Und diesen Fingerabdruck können wir mithilfe unserer DNS wie ein Buch, zusammengesetzt aus Buchstaben, Wörtern und Sätzen lesen. Dieses Buch zu entschlüsseln, dazu bedarf es mehr, wie eine nackte, statistische Aufzählung der DNS und ihrer Aufgaben im biologischen Organismus.
Vollständig verstanden, wird sie uns unsere Herkunft aufzeigen und unseren Weg in die Zukunft ebenen. Alle Lügen unseres gesamten Daseins, alles Elend, verursacht durch Wirtschaft und Politik, den daraus ungerechtfertigten Reichtum Weniger auf der anderen Seite, der Reichtum, der für die langsame, jedoch immer schnellere Vernichtung des Lebensraums aller biologischer Strukturen und damit auch der, des sich darin befindlichen Lebens, verantwortlich zeichnet, wird sie enttarnen und uns somit den richtigen Weg fürs Leben, unseren wahren Sinn unseres Daseins aufzeigen.

Hoffentlich gibt es dann noch unsere heutige Welt!?

Der Präzessionszyklus dauert heute 25826,6 (25.920) Jahre, die Nutationperiode ca. 40000 Jahre.

Das heißt, dass alle 25862,6 (25.920) Jahre die Sternenbilder, die wir betrachten können, mit kleineren Veränderungen zusätzlich durch die Nutation, nur annähernd an der gleichen Stelle stehen. Selbst nach 40.000 Jahren gibt es keine exakte Übereinstimmung des Standes der Gestirne am Sternehimmel zu früheren Zeitpunkten. Eine ziemlich "genaue Annäherung der beiden Werte gibt es bei 440.000a Nutation (11 Durchgänge), zu 439.052,20a Präzession (17 Durchgänge). Das heißt, dass es ca. alle 440.000a einen annähernd gleichen Sternehimmel gibt. Jedoch aber nur annähernd, da selbst unsere gesamte Milchstraße, selbst der Galaxie- und der Superhaufen, denen wir angehören, sind ständig in Bewegung. Diese Umdrehungen um irgendwelche andere Zentren, welche sich wiederum um andere Zentren bewegen, dauern wesentlich länger. Also gesamt gesehen, gibt es nie eine gleiche Stellung von
Gestirnen am Sternehimmel.

Das bedeutet, dass wir den Sternhimmel, den wir heut betrachten, vor ca.440.000a annähernd genauso sehen würden. Die Durchmesser der kreisähnlichen Bewegungen der Nutation und Präzession an den Enden der gedachten Erdachse werden kleiner, ihre Zyklen kürzer und ihre Bewegungen pendeln immer schneller aus, bis irgendwann ein Stillstand erreicht ist, bzw. durch normale kleine gleich bleibende Bewegungen ersetzt werden, wie sie ein Planet üblicherweise hat und die Erde früher, vor einer ihrer Zerstörungen auch hatte. Die Bewegungen der Präzession und Nutation zeichnen quasi in Zeiträumen über mehrere 100000 Jahre spiralförmige Linien zum Mittelpunkt an den Enden der gedachten Erdachse. Die Erde pendelt aus, wie ein Brummkreisel!

Eine angebliche Beeinflussung durch Sonne, Mond und anderer Himmelkörper ist nur eine von vielen Alibierklärungen für die Ohnmacht der allgemeinen Lehrmeinung der wahren Ereignisse zu allgemeinen Abläufen im Kosmos, auch in Bezug auf unseres Sonnensystem, bis hin zur Menschwerdung, gegenüber. Den wenn das Eine nicht war, kann das Anderer ja auch nicht gewesen sein; fertig ist die Wahrscheinlichkeitstaktik der Schulmeinung. Was nicht ins Schema passt, kann eben nicht gewesen sein, finito - aus. Anderer Planeten im Sonnensystem haben doch auch nicht so komplizierte Rotationsmechanismen, obwohl unterschiedlicher Größe, Entfernung zur Sonne und untereinander, Gravitationskräfte usw., diese im Sonnensystem gleichen kosmischen Gesetzen ausgesetzt sind. Natürlich haben Sonne und Mond ihre kosmischen Einflüsse, nach gravierenden Ereignissen im Sonnensystem, auf die Erde angepasst. Aber das ist nicht der Hauptgrund, bzw. der Auslöser von Präzession und Nutation.

In Bezug auf die 440.000a der annähend gleichen Sternkonstellationen kommen wir langsam genauer an den Zeitpunkt, bei dem laut alten sumerische Überlieferungen, die Entstehung des Menschen seinen Anfang nahm.

Die Ansicht bestimmter Sternbilder, hier in bezug auf den ägyptischen Sternhimmel und deren Verhältnis zum Gizeh-Komplex, wie diese von einigen Forschern angenommen werden, können also nicht in unserer Zeit passen und sollten nie auf diese verweisen.

Wiederum kann es aber nicht als Beweis für eine Erbauung des Gizeh-Komplex durch ägyptische Pharaonen gelten, nur weil die angenommenen Bezugspunkte am Firmament zur Zeit der Herrschaft von Cheops und Chephren nicht exakt mit denen des Gizeh-Plateaus, einschließlich Nil-Milchstraße, übereinstimmen, und somit angeblich laut Lehrmeinung mit astronomischer Ausrichtung zu Sternenkonstellationen am ägyptischen Himmel nichts gemein hat.

Die Lehrmeinung besagt, das die Gizeh-Pyramiden und die Sphinx vor ca. 4500 Jahren erbaut wurden. Da z. B. die Richtungen der Schächte zu dieser Zeit nicht genau auf bestimmte Sternekonstellationen verweisen, wie wieder andere Forscher behaupten, sind quasi die Pyramiden doch keine so kompliziert entworfene Architektur und somit ein Bezug auf eine vor- oder nichtmenschliche Erschaffung ausgeschlossen.

Zu unserer Zeit hat jedoch dieser Gizeh-Komplex absolut kein Verhältnis. Er passt ganz einfach nicht in unsere Zeit.

Die Schulwissenschaft sollte also, vor ihren stotternden Erklärungsversuchen zur Erbauung des gesamten Gizeh-Komplexess durch unsrer Zivilisation, erst mal mit diesen beiden Gesetzmäßigkeiten der Nutation und Präzession herumexperimentieren. Vielleicht kommt sie nach einer Rückwärtsdatierung des kosmischen Himmels im Einklang mit den Ausrichtungen der Schächte und unter Einbezug dieser Gesetzmäßigkeiten zu einem Ergebnis, dass gut und gerne bis 450.000 Jahre zurück liegen kann.
Beziehungsweise war der Himmel vor Schiefstellung der Erdachse durch kosmische Katastrophen, die der Grund für diese Schiefstellung mit plötzlich auftretenden Jahreszeiten, sowie der Auslöser von Nutation und Präzession mit den dadurch hervorgebrachten Eiszeiten und sintflutartigen Geschehnissen, den Masseverlust, die neue Himmelsmechanik der Erde, z. B. längere Umlaufzeit um die Sonne und um sich selbst, sind, so zu betrachten, dass angesprochen Konstellationen zwischen Himmel und Erde am Gizeh-Komplex exakt übereinander kamen.

Zwischen Mars und Jupiter existierte früher lt. Berichten vieler Forscher und Buchautoren wie Sitchin, v. Buttler oder Dr. Zillmer, ein weiterer Planet namens Tiamat/ Phaethon, dessen Existenz in verschiedenen uralten Erzählungen, meist sumerischer Herkunft, aufgeworfen und bewiesen wurde.

-Anmerkung für Vertreter der Lehrmeinungen Auch in Stein gehauene Botschaften, sind ein Beweis. Warum sollte sich im Altertum jemand die Mühe machen, Märchen in Stein zu hauen. Diese konnte man erzählen und weitererzählen, bis der Mensch sie auf einfache Weise lernte mal aufschreiben. In Stein gehauenen Schriftzeichen stellen immer Botschaften der Menschen des Altertums für die Nachwelt dar.

Ich möchte Ihnen erläutern, warum auch auf dem Mars alles Leben erlosch, denn da gab es Welches, sogar sehr hoch Entwickeltes.

Der Mars war ein von intelligenten Hochkulturen bewohnter Planet.

Ich werde darlegen, dass Eiszeiten und diesen folgende Sintfluten, in periodisch wiederkehrende Phasen, sowie anderweitige Unglücke, wie Himmelskörperkollisionen, an denen auch die Erde beteiligt ist, immer wieder auftreten und vernichtendes Chaos anrichten.

Eiszeiten und Sintfluten suchen die Erde seit Eh und Je in periodischen Abständen, seit der kosmischen Katastrophe, die die Erde zur Neigung ihrer Erdachse zwang, schon immer heim!

Gesteuert durch Präzession und Nutation, die dadurch bedingte ständige Änderung des Neigungswinkels der Erde, gerät sie in kürzere Warmzeiten (verheerende Steppen- und Walbrände, Sintfluten) zwischen längeren Kaltzeiten (Eizzeiten)

Dazu gesellen sich anderweitige, z. B. durch Durchzug uns noch unbekannter Himmelskörper durch unser Sonnensystem, verheerende Unglücke!( Sitchin: Der 12.Planet)

Weit draußen, da am Rande unseres Sonnensystems, viel weiter noch als Pluto, wesentlich größer noch als unsere Erde und ihr Vorläufer Tiamat, umkreiste ein Planet, auf Grund seiner extremen Größe, eigensinnig und mit verheerender Auswirkung auf andere Planeten, alle 3600 Jahren die Sonne.

Niburu - Marduk

Sicher gibt es kaum schriftliche Nachlässe, außer altsumerische Texte, die später irgendwie auch in den vielen Bibelgeschichten, teilweise verfälscht, absichtlich falsch übersetzt, unter Umbenennung der darin handelnden Personen, auftauchten. Da die Urbewohner bis zum Eintreten einzelner, verheerender Unglücke, teils nicht schreiben konnten, teils von den massigen Stärken verschiedener Unglücke total vernichtet wurden, gab es auch keine Überlieferungen früherer Eiszeiten, Sintfluten und anderweitiger Unglücke.

Solons Geschichte der Atlantissage bildet eine seltene Ausnahme.

Die, die ein uraltes Wissen aufbewahrten, da sie durch günstige Lage ihrer Behausungen oft verschont blieben, sind die altägyptischen Priester. Bis heute lagern an uns unbekannten und bekannten, sichtbaren Stellen auf dem Planeten wichtige Zeugnisse, Hinweise und Warnungen die unser Fortbestehen betreffen.

Einige davon sind die Pyramiden des Gizeh-Komplex, einschließlich der Sphinx.

Die Pyramiden des Gizeh-Komplex, einschließlich der Sphinx spielen eine Schlüsselrolle bei der Wahrheitsfindung zur menschlichen Entstehung, Entwicklung und Zukunft.
Die Kammern der Cheopspyramide, ihre Kanäle und Konstruktion sind im Zusammenhang mit dem angrenzenden Gisehkomplex ein künstliches Tor in eine Welt, in der sich unser herangereifter Geistkörper nach unserem biologischem Tod so und so aufhält.

Durch Bewohner einer Vorzivilisation ist ein, vielleicht sogar nicht ganz legitimer Weg gefunden worden, ohne wirklich sterben zu müssen, Besuche in eine andere, die wahre Welt, zu unternehmen, quasi hin und her zu wandeln. Die Anlagen des Giseh-Komplexes sind Tore zur Ewigkeit des wahren Universums. Tore, durch das die "Seele", über den, im Sarkophag der Königskammer abgelegten Körper den Weg durch die angrenzenden Kanäle, entweder in die eine oder andere Richtung, zwischen den Welten hin und her wandelt. Es sind Tore, die am Ende unseres Univerums ihre Gegenstücke haben, über die man die Geburtsstätte des Lebens, zum Zwecke der Eingliederung in die Ewigkeit, verlässt. (Wenn ich hier vom Universum spreche, so meine ich immer dieses im Sinne von Zoneneinheiten der Materieansammlungen, vom kleinsten Ganzem, dem Atom über chemisch-organische Verbindungen, den Planeten, Sternensystemen Galaxien, den Universen, bis hin in die Unendlichkeit) Viele Nahtod erfahrende berichten in verblüffend analoger Weise vom Beobachten ihrer eigenen todnahen Situation, von oben her, außerhalb ihres Körpers. Deswegen muss man die heran gedeihende "Seele" in unserem Körper, als eigene Wesenheit, die nach bestimmten Reifegrad auch ohne diesen auskommt, sehr ernst nehmen. Und/ oder, vielleicht dien(t)en die Sarkophage in den Kammern der Cheopspyramide mit ihren Gängen in ähnlicher Weise einer Entmaterialisierung des gesamten Körpers, der dann, je nach Bedarf, wieder materialisiert in der anderen Welt auftaucht. Ein Transportweg der "Götter, für intergalaktischen Verkehr in Licht- oder sogar in Überlichtgeschwindigkeit. Die teilweise mehrfach blockierten Kanäle der Kammern stellen dabei kein Hindernis dar. Wesen, die solch massige Gewichte ohne große Anstrengungen bewältigten, sind auch in der Lage, diese Blockadesteine im Bedarfsfall einfach zu bewegen, noch dazu die "Seele", bzw. der entmaterialisierte Körper kein Hindernis kennt.

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Auch die, in die Dialoge Kritias und Timaios des Dichter Platon gefassten Wahrheiten der Priester des alten Ägypten aus Sais, zählen zu diesen Hinweisen und Zeugnissen.
Platons Dialoge, Kritias und Timaios, sind ernst zu nehmende Aussagen und Botschaften aus dem Altertum.

Die Schulwissenschaft hat leider nichts Besseres zu tun, als aus Gründen von Hochmut, Besserwisserei, angeordneter Falschinformationen und aus Angst davor, als forschende Elite der Menschheit versagt zu haben, alle ihr nicht ins Konzeptpassenden Wahrheiten zu ignorieren, lächerlich zu machen und auf grund, angeblich unwissenschaftlicher Forschungsmethoden, sowie angeblich unbeweisbarer Fakten für ungültig zu erklären. Aber ihre Wahrscheinlich- und Unwahrscheinlichkeiten entsprechen wohl diesen Normen! Dass ich nicht leise lache, ha ah ha. Dabei merken die Führenden dieser kuriosen Gesellschaft, dass immer mehr ihrer Weisheiten ungültig werden. Ungeachtet dessen, pressen sie ihre veralteten Thesen, gemischt mit neuen Wahrscheinlichkeiten wieder und wieder in den vom Volk zu fressenden Topf.
Warum verschwinden immer wieder auf kuriose Weise alte beweisgebende Artefakte, die der Schulmeinung nicht recht sind?

Warum werden durch bestimmte Regierungsbehörden immer wieder begonnene Forschungen an altertümlichen Einrichtungen und Themen behindert, ganz eingestellt oder oft gar nicht erst zugelassen?

Sie wechseln die der Schulmeinung abtrünnigen Archäologen aus, verfälschen mit den neuen die Wahrheit.

Diese Schulwissenschaft spielt somit mit dem Leben unserer Kinder und Kindeskinder.

Sie müssen begreifen, dass nicht alle Sagen der Vergangenheit nur Sagen sind. Viele dieser Geschichten, wie die des Solon mit seinen Dialogen Kritias und Timaios, viele altertümliche, uns zur Zeit noch verschlossene Kulturen, mit ihren uns bis heut unbegreiflichen Bauwerken, müssen von unserer Schulwissenschaft endlich mal ernst betrachtet werden. Sie täten im Sinne der gesamten Zivilisation gut daran, diese alten Überlieferungen ernsthaft zu analysieren und zu erforschen. Selbst mit der Gefahr für sie, dass ihre Thesen zusammenbrechen. Aber dafür retten sie höchstwahrscheinlich vielen unseren späteren Nachkommen die Existenz und ihr Weiterbestehen.

Vorwegstellen möchte ich natürlich, dass eine konkrete Beweisführung aus geldlichen und zeitlichen Gründen nicht möglich ist. Ich war niemals an den Orten des Geschehens und habe nicht studiert. Alles was ich hier niederschreibe, entstammt meinen Vorstellungen und der Literatur vieler namhafter Autoren. Diese Vorstellungen mögen nicht in jeder Beziehung der Wirklichkeit entsprechen. Es hat ja damals schließlich von unseren heutigen Mitmenschen niemand gelebt, ( oder? ). Viele mögliche Szenarien werde heute anhand spärlich auffindbarer Artfakte und restlicher Bauwerksruinen erwogen - von den einen, den Vertretern der Schulmeinung immer als eine Wahrscheinlichkeits-Tatsache, von manchen Andersdenkenden jedoch mit viel Mühe und Genauigkeit, mit einleuchtenden Beurteilungen als Möglichkeit angeboten. Letztere werden auf grund angeblich fehlender wissenschaftlicher Kompetenz nur verleugnet, ausgelacht, öffentlich diffamiert und abgewiesen.

Jedoch versuch ich mich auch aus der schulwissenschaftlichen Umklammerung in freies Denken zu bewegen.

Viele Prozesse unseres allgemeinen Daseins werden viel zu kompliziert betrachtet. Meistens liegt die Wahrheit viel, viel näher, als wir uns vorstellen können, wollen oder auch dürfen. Die Wahrheit ist meist so einfach und nah, dass wir sie nicht erkennen. Wie sagt doch der Volksmund ?" Er sieht die Hand vor Augen nicht !"

Das der Mensch geschaffen wurde, ist unstrittig.

Wer aber dieser oder diese Erschaffer waren, ist bis heute von Niemandem eindeutig geklärt, weder von der Schulwissenschaft, der Kirche, noch von andersdenkenden Forschern und Sachkundigen.

Die kirchlichen Vertreter machen es sich mit diesem Thema einfach. Sie behaupten, dass alles Gott erschuf. Ich lehne dies nicht ab, traue mir jedoch nicht zu, es als die einzigste Wahrheit den Menschen aufzuzwingen. Und dies (Zwang) geschah seitens der Kirche über Jahrhunderte, oft nur mit rauer Gewalt: „Wer nicht an Gott glaubt, kommt nicht in den Himmel um das wahre Leben zu genießen, sondern verschmort schmachvoll und quälend in der Hölle.“ Eine Formel um Menschen ängstlich und gefügig zu machen. Und was die Kirche im Namen Gottes durch die Jahrhunderte unternahm, um eben ihrer „Schäfchen“ Herr zu werden, war weis Gott nicht immer Humanität und Menschlichkeit.

Gott aber ist menschlich!

Im Gegensatz zur Kirche, denn er hat uns ja eben auch nach Aussage dieser nach seinem EBENBILD geschaffen. "Lieber an Gott glauben, dass Maul halten, ehe ich auf dem Scheiterhaufen lande". So oder ähnlich dachten viele unserer Ahnen, ergaben sich so der rauen Gewalt.

Oder:

Die Kirche ist eine der reichsten Institutionen auf unserer Erde.

Warum dann leben so qualvoll und verhungern Tausende Menschen auf dieser von Gott gemachten
Erde ?

Wenn schon große Teile der breiten, reichen Zivilisation, sowie die meisten Staaten dieser Erde kaum was gegen den Hunger und die Armut in der "3. Welt" unternehmen, warum, um

Gottes Willen,

lindert dann die Kirche dieses tragische Leid nicht merklich, obwohl sie es eigentlich total beseitigen könnte?

Will sie etwa nur nicht für die Schäden aufkommen, die das Weltkapital durch grausamste Ausbeutung der "3.Welt" bewirkt, oder heult sie sich, wie seit Jahrhunderten, nur wie ein Wolf im Schafspelz vor den Menschen aus.

  • Liebt uns dieser Gott eigentlich ?
  • Was haben diese viele Menschen denn eigentlich dem "Lieben Gott" getan, dass sie so qualvoll dahin vegetieren müssen oder so grausam zugrunde gehen ?
  • Warum hat das kleine Mädchen von nebenan nach einem brutalen Vergewaltigungsakt so qualvoll und grausam sterben müssen Was hat sie dem "Lieben Gott" getan ?
  • Warum haben verschiedene Völkergruppen verschiedene Götter ?
  • Warum hat jede Völkergruppe angeblich den richtigen Gott ?
  • Warum lässt Gott Hungertod, selbst von unschuldigen Klein- und Kleinstkindern, neben dem sorgenlosen, mit Reichtum übermäßig angereichtem Leben der Bischöfe und Päpste zu ?

Dies alles und andere Ungerechtigkeiten, sowie Widersprüchliches kann Jesus, sofern es ihn im Sinne der verschiedenen Kirchen, so gegeben hat, nie gewollt haben. Nicht eine Stelle in der Bibel und dem Neuen Testament enthält je einen Augenmerk auf ein Leben in Saus und Braus von selbsternannten Gottes Vertretern auf Erden, im Gegensatz zu bitterster und tödlicher Armut für Millionen von Menschen .

Die Vertreter der Kirche können doch nicht immer nur ein beabsichtigtes Heraushalten ihrer Gottheit aus menschlichen Angelegenheiten als Argument für geschehenes Leid angeben, wo sich doch dieser Gott laut eigener Aussagen der Kirche in verschiedenen Medien und Publikationen, wieder und wieder in Belange der Menschen eingemischt hat und weiter einmischt !

Oder waren es nur natürliche, auch sterbliche, mit einem zwar wesentlich höheren Entwicklungstand als dem unseren, jedoch durch einen ähnlich abgelaufenen Evolutionsgang entstandene Wesen, die uns erschufen?

Wie oben schon angeschnitten, verweise ich nochmals auf die Ähnlichkeiten biblischer Texte mit denen der z.B. auf Steintafeln enthaltener sumerischer Texte. Die Verfasser der Geschichten des "Alten Testaments" haben da aber sehr fleißig gekupfert.

Warum eigentlich, und vor allem mit welchem Recht entscheidet ein Mensch, sei er Bischof, Kardinal oder der Papst persönlich, was in der Gottesbotschaft, den das ist ja die Bibel, zu stehen hat. Wie viele Geschichten, die so genannten Apokryphen, wurden ungerechtfertigter Weise einfach verworfen.

Übrigens kann mir kein kirchlicher Würdenträger auf dieser Erde ernsthaft ein beweisfähiges Schriftstück seiner von Gott erteilten Berufung vorweisen:r>
Wenn ja, sollte er dies schnellstens allen Menschen dieser Erde vorzeigen! Dies wäre nämlich dann auch seine eigentliche Pflicht.

Falsche Deutungen und fehlerhafte Übersetzungen aus entliehenen älteren, zum großen Teil sumerischen Überlieferungen, wurden zum Zwecke der Manipulation von Meinungen passgerecht in die Vorläuferbücher der Bibel eingebaut.

Jesus von Nazareth, den hat's gegeben, genau wie Johannes den Täufer. Wer kann behaupten, die beiden kannten ihre Gegend nicht, in der diese groß wurden. Sie kannten ihre Heimat, wie ihre Westentasche. Ihnen waren die Höhlen von Qumran bekannt, wie alle Sonderheiten dieser Gegend. Die Beiden oder einer von Beiden hat garantiert die alten Schriften, die heut auch Teile des Alten Testaments beinhalten entdeckt und studiert. Es liegt demnach sehr nahe, hieraus Prophezeiungen, die das Alte Testament aussprechen, etwas wahren Charakter
zu verleihen. Aber auch hierzu später mehr!

Wenn sich auch das, was man heut unter Kirche allgemein versteht in humanistischer Hinsicht gewandelt hat, bleibt sie in ihrer Gesamtheit jedoch eine undurchsichtige, eher verlogene Einrichtung.

Sie sollte sich, ihrer angeblichen Barmherzigkeit Willen, den Menschen erklären, sich bei diesen entschuldigen! Für das, was sie selbst an Ungereimtheiten über die Jahrhunderte weg gemeinsam mit dem jeweils herrschenden Regime den Menschen antat.

Ich meine damit nicht die wahren Christen, die schon immer eine sorgsame Hand für alle Armen und bedürftigen Menschen hatten und haben, sondern die, die z.B. nicht erst seit Kaiser Konstantin, im großen Ausmaß den Glauben der Menschen an Gott für ihre Macht missbrauchten.

Einer der Ersten, die den wahren Inhalt der Urchristen verfälschte, war Paulus, der Paulus, dem angeblich auf seinem Weg nach Damaskus auch Jesus erschien.

Die Geschichte über Jesus von Nazareth, wie sie in der Bibel dargelegt wird, halte ich für die größte Manipulation der Menschen:

Der Hauptwiderspruch des Christentums, für mich persönlich, ist seine Entstehung an sich. Die Christen sind den Menschen der jüdischen Religion sehr abgeneigt, über die Jahrhunderte bis heut teilweise gar feindlich gesonnen, da diese, ihrer eigenen Meinung nach, für den Tod des Jesus von Nazareth verantwortlich sind. Ein Erlöser aber sollte doch, lt. Altem Testament, für die Sünden der Menschen sterben um wieder aufzuerstehen! Warum also gibt es zwischen jüdischem und christlichem Denken auch diesbezüglich Zwist?
Ein zweiter Aspekt dazu ist die Tatsache, dass sich der Glaube des jüdischen Volkes mit dem der Christen nicht vereinbaren lässt. Beide Glaubensrichtungen lehnen sich gegenseitig ab. Wenn doch der Erlöser, der z. B. im Buch Jesaja ankündigt wird, mit Jesus Christus erschien, warum erkennen die jüdischen Glaubensbrüder dass nicht an? Und umgedreht, denn durch Wurzel ihrer Entstehung müsste das Christentum den jüdischen Glauben in höchsten Maße verehren, denn ohne die Verheißung auf den "Heiland" im jüdischen Glaubenswerk, was später für Christen und zuerst für Juden Hauptbestandteil ihrer Lebensgrundlage war und ist, gebe es kein Christentum, kein, aus ihm entstandener Glaubenszweig.

Wie kann es überhaupt sein, dass neben dem von Gott erschaffenen und auserwähltem wahren Volk weitere Völker und Menschen existieren, die mit der selben Eindeutigkeit von sich behaupten, den wahren Glauben Gottes in sich zu verkörpern, somit allen anderen Menschen dies eindeutig absprechen?

Also, ich weis hier nicht so recht weiter! Wenn schon, dann sind wir doch sicher alle Kinder Gottes!

Also warum dann diese hässlichen und unmenschlichen Querelen untereinander?

Einer der Gründe der absichtlich inszenierten und anhaltenden Feindseligkeiten zwischen Christen und Juden, ist der Ausschluss einer Annäherung beider Glaubensrichtung. Denn diese Feindseligkeiten wurden bewusst, z. B. durch, und er war einer der ersten Verfälscher der Grundgedanken der Urchristen, Paulus aus einer kontroversen Richtung des Urchristentums heraus, geschürt. Wer, wenn nicht die ersten falschen Christen sind an einer Verdrehung der Grundgedanken von Jesus und seinen engsten Mitstreitern und -rinnen, den Aposteln, sowie der der Urchristen interessiert. Den die hatten ja Angst vor der Erhaltung der Grundgedanken der Urkirche um Jesus, die zwar nicht so einflussreich auf die Menschen wirkte, mit der man aber eben keinen Menschen manipulieren konnte. Das holte nun im Auftrag bestimmter herrschender Kreise Paulus als erster nach und so wirken Staat und Kirche im gegenseitigem Ringel- und Possenspiel noch heut auf die Bevölkerung der Erde ein. Und vor allem, immer schön gegeneinander und durcheinander, dass ja nicht jemand durchsieht. Ich nehme sogar an, dass nicht Jesus der erste Urchrist war sonder Johannes der Täufer, den Jesus später kopierte oder den man bewusst auf Jesus kopierte. Es zwischen beiden zu viele Gemeinsamkeiten. Wer hat zum Beispiel Johannes den Täufer getauft? Jesus wurde jedenfalls durch ihn getauft.

Die äthiopische Kirche ist jedenfalls ein der wenigen christlichen Einrichtungen der Kirche, die den römischen Stadthalter Pontius Pilatus als Heiligen verehrt, da dieser den Befehl zur Hinrichtung des Jesus gab, ohne die es keine Auferstehung hätte geben können und somit auch heut kein Christentum. Warum, um "Gottes Willen" hält es der Rest der Katholischen Kirche und die Evangelische Kirche bis heut nicht genauso??

Jeder durch das römische Imperium Gekreuzigte verblieb bis zum totalen Zerfall am Kreuz. Dies war ja der Sinn und Zweck der durch den römischen Staat verhängten Strafe. Ausgerechnet Jesus von Nazareth wurde nach 6 Stunden, durch erbitten des Joseph von Arimathea abgenommen und vor allem beerdigt!

Eher werden einige einflussreiche Speichellecker der Römer, durch die reichlichen Erzählungen über Wunder des Jesus von Nazareth, aus innerster Angst gehandelt haben, oder sie wirkten, in Anbetracht auf voran Gesagtes, schon in Richtung Manipulation des urkirchlichen Grundgedanken, als diese Joseph von Arimathea beauftragten, Jesus nach erfolgter Stärkung durch ein "Essigtuch" abzunehmen, und ihn zur Flucht gen Osten nach Indien zu verhelfen. Oder zu organisieren, Jesus Leichnam abzunehmen und zu verstecken, damit sein Zwillingsbruder den ersten Akt zur Manipulation der Menschheit ausführen konnte. Vielleicht sogar nach Jesus seinem Plan, jedoch absolut anders, zum Zweck der totalen Macht über die Menschheit, verfälscht verwirklicht. Einer jedenfalls von Beiden, scheint in Indien begraben zu sein.

Na klar ist Jesus [oder sein Bruder] einigen, wie Maria Magdalena oder Petrus, erschienen, denn er war ja vor Ort, eben auf der Flucht Richtung Indien.

Das Grab, was drei Frauen später aufsuchten, unter ihnen Maria Magdalena, höchstwahrscheinlich Jesus Frau, war niemals mit einem Toten belegt, maximal mit einem, zur Pflege und Stärkung erschöpften Jesus, oder eben mit Jesus Bruder, der dann nur erschöpft tat, in Vorbereitung seiner, durch dritte Hand geplante Flucht.

Na ja, und der sprang dann eben vorher "quietsche vergnügt" aus seinem Grabe, und die Frauen erschraken, und was sie da sahen um die Ecke kommen, versetzte sie in solch panische Angst, so, das diese Frauen eingebungsvoll niemals über das Erlebte irgend ein Wort über ihre Lippen brachten und......

Maria Magdalena erschien Jesus, oder seinem Bruder, zuerst, sie durfte ihn nicht anfassen, sollte jedoch die Botschaft seiner Auferstehung als erste verkünden. Sie hätte ja gespürt, dass Jesus von Nazareth [bessere vielleicht: sein Zwillingsbruder] noch aus Fleisch und Blut besteht, wie jeder normale Mensch.

Außerdem musste ihre Identität verschleiert werden, denn sie trug sein Kind unter ihrem Herzen. Aber, wie gesagt, dazu später mehr.

Fakt ist, dass eine Verschleierung tatsächlich abgelaufener historischer Vorgänge in Bezug auf das Christentum, nach dem Auftauchen der Urchristen, über die Entstehung der Kirche, bis in die heutige Zeit, durch die jeweils ranghöchsten Vertreter der Kirche und ihrer Vorläuferinstanzen, statt fand und findet. Namen, wie Petrus selbst, Paulus, Irenäus, Eusebius, der in Auftrag Kaiser Konstantins wirkte und natürlich Kaiser Konstantin selbst, seien hier stellvertretend für den Rest der vorsätzlich fälschenden und verschleiernden Personen genannt.

Anderslautende Literatur wurde überreichesweit verbrannt, anders denkende Menschen wurden entweder zum Umdenken gezwungen, oder hingerichtet. Letztendlich passte Kaiser Konstantin das Christentum genau auf seine machtpolitischen Bedürfnisse an. Millionen unwissende rennen teils echten Glaubens, teils aus Eigennutz der Unwahrheiten bewusst, dieser Riesenmanipulation bis heut hinterher.

Eigentlich müssten diese obersten geistigen Würdenträger aus Gründen der Angst vor einer Abrechnung ihres Lebens und Handelns, vor dem "Höchsten Gericht" nach ihrem Ableben, zu solchen Aktionen unfähig sein. Gottes Hand würde dies ja auch verhindern, denn es geht ja gegen seinen Plan. Das sie jedoch dazu fähig sind, Menschen aus Gründen von Gier und Macht so brutal zu Manipulieren, ihnen den wahren Inhalt der historischen Abläufe um Jesus von Nazareth absichtlich vorenthalten, diesen vorsätzlich verfälschen, kann es also nach unserem "biologischem Tod" nicht so ablaufen, wie es und die Kirche und deren Vorläuferinstanzen seit mehr als 2000 Jahren einzwingen!

Ich glaube, wie oben auch schon erwähnt, an eine Schöpfung unserer Spezies, aber das was hier im Namen des Glauben seitens vieler kirchlicher Einrichtungen ausgeführt wurde und zum Teil auch noch wird, ist zutiefst unmenschlich.

Die Millionen Menschen, die jetzt leben und die in der Vergangenheit lebten, können sich nicht alle irren.

Es ist irgendwas Erwartungsvolles in uns. Etwas, was uns an ein Danach erinnert, an Zusammengehörigkeit, Wärme und Liebe.

Wäre der Tod eine normale Folge unseres Daseins, hätten wir keine Angst vor ihm.

Ist der Tod eigentlich ein normaler Vorgang? Kann es sein, dass der Tod von uns Menschen programmiert ist? Es fällt uns zu diesem Thema nichts anderes ein, da uns unsere biologische Welt um uns herum evolutionär ähnlich ist. Aber schaut man sich nur mal die Struktur unseres Sonnensystems an, einschließlich der Ungereimtheiten biologischer Strukturen alles Lebenden, erkennt man eine, sich in einem schutzraumähnlichen Gebilde befindliche Insel, ein abgeschirmtes chemisch-physikalisch-biologisches System. Um alle uns bekannten Planeten, hinter Pluto, kreist der so genannte Kuipergürtel, noch weiter dahinter umhüllt die Oortsche Wolke unser Sonnesystem. Dazwischen wurden schon die ersten neuen, Pluto ähnlichen Planeten, wie Sedna und Xena entdeckt. Wer weis, wie viele und wie große es noch sind? Fakt ist, dass ein riesiges Gebilde den Neptun beeinflusst. Pluto kann es kaum sein.

Es ist nicht wichtig, welcher Religion ein Mensch angehört, welche Hautfarbe er hat, wie er sich kleidet und wie er lebt. Für sein mögliches Leben nach dem Tod, für sein Eintauchen in die andere Welt, die Welt, die schon die alten Ägypter zu kennen schienen, sind ausschließlich sein Handel, seine Stellung zu Mensch, Tier und Natur, sowie seine menschlichen Eigenschaften ausschlaggebend. An Hand alter sumerischer Texte ist eindeutig belegt, dass sich Auferstehungstheorien und -zeremonien schon weit vor der Formierung des Juden- Christentums, sowie des Islams entwickelten und gelebt wurden. Somit haben diese Religionen ihren Alleinvertretungsanspruch auf ein "Leben Danach" von Anfang an verspielt. Scheinbar, um wieder mal mit einem Hauptwerkzeug der Schulweisen zu sprechen, ist das diesen Religionen bisher, sicher "aus versehen" und "unabsichtlich" noch nicht so aufgefallen. In den unterschiedlichen Religionen haben sich Notwendigkeiten zur Bildung von Argumenten, die die Existenzberechtigung zur Entstehung solcher Religionen rechtfertigen konnten, als zwingend erforderlich erwiesen. Durch damals Federführende, quasi als Mittel zum Zweck, haben sich diese Herren dadurch der Thematik eines Lebens nach unserem biologischen Tod annehmen müssen. Ich bin jedoch der Meinung, dass viele Menschen sich dieser Thematik, bekannt durch Überlieferungen ihrer Ahnen und bedingt durch Sehnsucht nach einem besseren Leben nach dem Tod, von allein und auf natürlichem Wege stellten und diese dadurch später versuchten in ihr eigenes Dasein zu integrieren. Wie das im alltäglichen Leben und z. B. in der Forschung noch heut zutrifft, gab es damals auch schon Menschen, die gut gemeintes Wissen anderer, Volksweisheiten, Überlieferungen und Mythen für ihre eigenen absurden und miesen Ziele missbrauchten. Nur so konnten später über Jahrhunderte solche Machtimperien, wie einige, der heutigen Religionen entstehen.

Unser Solarsystem - eine künstlich geschaffene Welt.

In allen Völkern bildete sich unabhängig voneinander der Glaube an ein Weiterleben der Seele nach dem körperlichen, dem biologischen Tod.

Der "Tod" ist nie das Ende, nur ein (vielleicht ersatzweise geschaffener) Übergang in eine höhere Bewusstseinsform!

In eine Dimension, die man nach erfolgloser Suche und Beweisführung im teilweise "Einstein'schen Wirrwahr" nun in und mit den Erklärungen, Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten, zu den neuen Wundermittel der Wissenschaft - den so genannten Strings - sucht und versucht zu entdecken und zu beweisen.

Übrigens, wieder ein "Wirrwahr", der gegen den Baum geht! Strings benötigen zusätzliche Dimensionen. Es gibt jedoch nur, räumlich betrachtet, 3 Hauptdimensionen. Diese Strings befinden sich laut gängiger Lehrmeinung in zusammengerollten räumlichen Gebilden, die sich in ihrem Ausmaß unterhalb Planckscher Länge bewegen. Aber auch Räumlichkeiten unterhalb Planckscher Größen sind und bleiben Bestandteil der uns sichtbaren Dreidimensionalität. Alles, was sich nun noch die Lehrmeinung für ein passendes Stringvokabular zusammenmixt, ist und bleibt somit Komponenten dieser 3 Hauptdimensionen, Länge - Breit - Höhe. Da können sie vor Wut tanzen, wie sie wollen. Dies ist so und wird immer so bleiben, denn es war schon immer so! So können die 5., 6., 10., jetzt schon, durch einen ganz klugen Mathematiker, eine 11. kommen, und, wenn mich nicht alles täuscht, habe ich irgendwoher ne 268. Dimension klingeln hören. Also mit Verlaub gesagt, ganz live geht man hier nicht ran. Es wird eine Dimension nach der anderen erfunden, bis der ganze Einsteinsche Wirrwarr irgendwann mit ihren neuen Theorien zusammenpasst. Denn auslassen kann man Einstein nicht, er muss irgendwie mit ins Boot. Demzufolge werden diese schulwissenschaftlichen Phantasten wohl nie fertig. Die Katze aus dem Sack ließ man ja diesbezüglich schon mehrmals. Strings werden wohl nie bewiesen werden können. Somit ist diesen Phantastereien keine Grenze nach oben gesetzt. Aber sich in beschämender und rachesüchtiger Art und Weise über mutige Leute, wie von Buttlar, Dr. Zillmer, Sitchin oder von Däniken, um nur einige aus dieser Riege zu nennen, lustig machen. Also die Phantasie dieser Herren, leuchtet mir, Weisgott, wesentlich mehr ein.

In einer unendlichen Welt, in einem zeitlosen Geschehen, können ca. 65 - 90 Jahre nicht alles gewesen sein.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen unserem Sein und dem Ort, welchen die Seele, unser Ich, nach dem biologischen
Ableben aufsucht.

Der Tunnel, den alle Menschen beim Übergang durchschreiten, ist die Verbindung unserer Seele mit der Einheit, die uns zum Begreifen und Reifen für einen kurzen Augenblick in eine zeitgefüllte Dimension beordert.

Wir begeben uns durch das eigene Ich auf eine Reise zurück an unseren seelischen Entstehungsort, dahin, wo schon aber Millionen Seelen, auch Verwandte und Bekannte freudig auf uns warten.

Dieser Ort ist " Göttlich", hat aber absolut nichts mit all den Kirchen und ähnlichen Einrichtungen hier auf der Erde zu tun.

Die, die uns erschufen, sie unterliegen gleichfalls dieser "Göttlichen Eingebung", denn wir, ihre Kinder, sind einfach nur absichtlich abweichend geformte Kopien ihres Bildnisses.

Sie sollten sich daher vorsehen, uns nochmals vernichten zu wollen, uns irgendwelches Leid zuzufügen.
Die, die uns schufen, uns nach unserem Tod Unsterblichkeit verschaffen könnten, sie selbst unterliegen Eigenschaften von "Gut" und "Böse". Wer wollte ihnen diese Eigenschaften vorschreiben oder verbieten, wenn nicht sie selbst. Die Unendlichkeit des "Raum", die Ewigkeit der Zeit hat Geschöpfe hervorgebracht, von denen wir nichts im geringsten wissen. Auf Grund von Ewig- und Unendlichkeit sind wir nicht in der Lage Leben richtig zu formulieren. Wir sind ja nicht mal in der Lage, die Entstehung des Lebens richtig zu interpretieren. Auch hier steht die Lehrmeinung nur mit Wahrscheinlichkeiten, die unsere Kinder in sich aufnehmen müssen. Nein, in unseren kühnsten Träumen können wir uns nicht vorstellen, was in der Ewigkeit an intelligentem Leben schon entstanden ist.

Ich bin mir unsicher, warum gerade ich auf dieser Welt erschien, noch dazu, bei diesen aber und aber Zichmilliarden Möglichkeiten, gerade auch ich und warum gerade Jetzt.

Sind wir etwa immer da??? Und wir wissen's einfach nicht!

Ich bin mir nicht sicher, über unsere Entstehung an sich. Wofür oder für Was hat uns Wer geschaffen??? Ich hoffe nur, aus einem guten Grund!

Ja, sind sie vielleicht sogar unter uns, unauffällig, sie haben uns nicht umsonst nach ihrem Ebenbild geschaffen! Es gibt genug Hinweise in altertümlichen Schriften, die das bezeugen. Selbst das heutige Weltbuch, eben die Bibel, spricht von solch einem unlauteren Grund der Erzeugung von Kopien Ihresgleichen. Aber, einfach und ängstlich müssen diese schon sein - z. B.: gläubig:

1. Buch Mose 6.:

2 da sahen die Göttersöhne (Götter aus der Umgebung Gottes) wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen
sich Frauen, welche sie wollten.

(Mit den eigenen Frauen konnten sie scheinbar nicht so umgehen.)

4 ...und sie Ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

Im übrigen berichten auch außerbiblische Schriften, also Schriften, die es, warum auch immer, nicht in den Kanon verschiedener religiöser Weltliteratur geschafft haben - apokryphe Schriften -, über das Selbe Phänomen der Ausnutzung der Angst der Frauen und Mädchen vor unverstandener "göttlicher" Intelligenz: z. B. Das Buch Henoch, in dem noch ganz andere interessante Ereignisse beschrieben werden! Diese müssen natürlich richtig gedeutet werden, denn es erzählt ein Mensch von technischen Dingen und Vorgängen, auch außerhalb der Erde, die er sah, jedoch nicht verstand.

Die Schulwissenschaft rennt nicht nur diesbezüglich täglich mit ihren Thesen gegen eine Bretterwand und will dies
nicht merken. Sie publiziert jährlich Hunderte wissenschaftliche Beiträge, in denen immer wieder Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten als ausreichende Beweisträger gelten. Andere Meinungen werden aufgrund angeblich unwissenschaftlicher Forschungsmethoden und oft, auch wegen fehlender staatlich anerkannter Qualifikationsnachweise der Forschenden und Publizierenden, nie zugelassen. Man müsste ja sämtliche Doktortitel, -arbeiten, Diplome und anderweitige Zertifikate in den Müll werfen und die damit erworbenen sicher bezahlten Dauerarbeitsplätze aufkündigen. Außerdem lässt sicherlich die Eitelkeit dieser Herren und die verschiedenen staatlich gelenkten Pflichtwahrheiten ein Umdenken nicht zu. Die Geschichte unserer Menschwerdung müsste von Anfang an neu geschrieben werden. Das dies nicht geht, darin sind sich Staat, Kirche und viele Medien einig.

Allen anders denkenden Forschern und Menschen fehlt die Zeit oder das Geld um sichere Belege für ihre Thesen zu erbringen, meist aber auch der nötige Bekanntheitsgrad für einen normal verlaufenden Anerkennungsprozess ihrer Meinungen und Publikationen. Ein Mensch mit wenig Kapital muss immer mehr Zeit für seinen Lebensunterhalt aufbringen, da bleibt für Forschung nicht genug übrig. Außerdem werden sie zwangsläufig von staatlichen und kirchlichen Einrichtungen diskriminiert, oft von Medien lächerlich dargestellt, totgeschwiegen und somit von den Massen verpönt.

Ich werde versuchen, an Hand verschiedener Publikationen namhafter Wissenschaftler und Autoren darzulegen, dass sich auf unserer Mutter Erde, im Sonnesystem, im Universum, sowie im restlichen "Raum" einiges anders zugetragen haben kann, als uns das verordnete Denken beibrachte.

Es kann doch nicht schwer sein, vorhandene Artefakte, Geschehnisse, Bauwerke und sonstige, in unsere Kultur nicht einzuordnende Vorkommnisse, richtig zu deuten. Was nicht in unsere Kultur passt, ist eben nicht von dieser Kultur. Es gäbe gewisse Aufzeichnungen und Hinweise: Beispiel Pyramiden- Komplex Gizeh. Warum haben uns die so geschwätzigen und schreibfreudigen Ägypter nichts schriftliches gerade von diesem Pyramidenbau hinterlassen? Warum fanden unsere klugen Schulwissenschaftler nie einen Königs-, bzw. Pharaonenleichnam in den ihrer Meinung nach nur als Grabstätten gebauten Pyramiden?

Warum gibt es keinen Überlieferungen von Beziehungen mit Völkern Europas, die, folgt man der Lehrmeinung, ja fast zeitgleich, z.B. in Südengland, solche kolossalen Bauwerke, wie Stonehenge errichteten, die mindestens genauso so genial entworfen und mit sehr viel Intelligenz erbaut wurden wie die Bauwerke des Giseh-Komplexes?

Meine Antwort ist hierzu eindeutig: Auch der Pyramidenkomplex von Giseh, einschließlich Sphinx, sowie Stonehenge, haben absolut mit unserer Kultur nichts, aber rein gar nichts zu tun! Zudem liegen diese Kulturen teilweise zeitlich soweit auseinander, das sie, außer, zu alteuropäischen Kulturen keine, auch keine Beziehungen untereinander eingehen konnten.

Die staatliche Lehrmeinung macht nun absichtlich den Fehler, all diese Kulturen und Geschehnisse in unsere Epochen hineinzupressen. Sie vermischt quasi die Zivilisationen vor der Sintflut, vor den gravierenden Zerstörungen, die unser Urplanet Tiamat erlitt, mit der nach der Sintflut, der wir erst angehören. Diese, unsere heutige Kultur und Zivilisation wurde mit Hilfe der Restbewohner einer vorangegangenen Zivilisation erst geschaffen, vernichtet und wieder geschaffen, teilweise und in der heutigen Version sogar scheinbar mit Hilfe so genannter außerirdischer Intelligenz. Man kann nun annehmen, dass wir einfache Menschen dies nicht erfahren dürfen, auch nicht, dass Vertreter dieser Vorzivilisation unter uns weilen!
(Wer so etwas von sich gibt, wird vorsorglich vor dem Rest der Menschheit als Irre abgestempelt und meist lächerlich gerückt oder weggesperrt, aber es gibt altsumerische Texte, wie der mit Nr. W-B/144, die beweisen, das Herrscher vor der Sintflut einzeln Tausende Jahre regierten, wie z. B. König Enmenluanna, der 43.200 Jahre regierte und in seiner Zeit wahrscheinlich der war , der die "Cheops"-Pyramide baute. Lasst Euch Alle nicht davon irritieren, das wir gewöhnliche Menschen in der Regel nur maximal knapp 80 - 90 Jahre alt werden. Genau das gehört zum System und ist gentechnisch so programmiert. Wir müssten nicht mit 100 Jahren sterben, den es gibt ja Lebewesen, die weit aus älter werden, wie wir Menschen. Und selbst die Bibel, auch wenn diese nicht das Ursprungswerk ihrer alttestamentalen Erzählungen ist, gibt Geschichten von den Menschen vor der Sintflut wieder, die alle ein hohes Alter erreichten!!!)
Und somit schließt sich der Kreis der modernen Wissensinquisition. So ich noch dazu komme, werde ich zu allen diesen Themen genau urteilen.

Leute, macht die Augen auf. Seht ihr, selbst an der neuesten Aktion der Politmafia, in Bezug auf Erhöhung der Parteizuschüsse, nicht, was hier Gehauen und Gestochen ist. Die hauen Euch die Taschen voll, verdummen Euch, bringen Euch durcheinander, nur um sich immer korrupter am Selbstbedienungsladen für Wirtschaft und Politik, dem Volk, zu bedienen. Sie vernichten dabei nicht nur Fauna und Flora, nein, sie zerstören skrupellos und absichtlich den Friedenswillen, nicht nur den, der verschiedenen Völker untereinander, sondern auch das wichtige gute zwischenmenschliche Gedankengut.

Man muss hier aufpassen. Es ist alles sehr gut versteckt und kompliziert verpackt, in unsere neu geschaffene Zivilisation unmerklich für Otto-Normalmensch integriert und somit nur äußerst schwer irgendwann mal zu beweisen. Und nur darum wurden wir nach ihrem Ebenbild geschaffen. Was denken Sie, warum uns so, mit macht, zwei verschiedene Ideologien aufgezwungen werden. Die eine sind die glaubensorientierten, vor allem die hauptkirchlichen Segmente, das andere die staatlich befohlene Ideologie. Die Einheit von Lyell-Darwin-Einstein auf der einen Seite und die kirchliche Barriere auf der anderen, dürfen nicht beschädigt werden, damit die Menschen ständig ängstlich und gehorsam durchs Leben pendeln. Getreu einem Mechanismus, der nur die Taschen der Multis zu füllen hat. Damit das Lyell-Darwin-Einstein Weltbild aufgeht, soll es nur einen Gott, der Alles schuf, ein Universum, wie unser, geben, noch dazu eins, das angeblich erst 13,7 Milliarden Jahre alt ist, denn somit kann es auch kaum eine Zivilisation vor den Ägyptern und den Sumerern gegeben haben, denn der Mensch brauchte ja in unserem Universum, in unserem Sonnensystem schon solang, bis er das tut, was er heut kann. Deswegen leugnet die staatlich angeordnete Lehrmeinung alles was dem Lyell-Darwin-Einstein'schem Weltbild entgegen spricht, sei es die Unendlichkeit von Zeit und Raum, in der sich alles andere an Materie umformt, immer und immer wieder zu größeren und weniger großen, selbstständigen Einheiten umformt und in der sich aber und aber von verschiedenartigen Intelligenzen schon weit, weit vor uns entwickelt haben, Geschwindigkeiten jenseits der Lichtgeschwindigkeit, eine Zivilisation vor unsere Zivilisation auf unserem Planeten, die z.B. die Pyramiden des Giseh-Komplexes errichtete und viele Artefakte, Bauwerke, als Sagen eingestufte altägyptische und altsumerische Überlieferungen, die andersartig abgelaufene Geschehnisse darstellen, wie es der Lehrmeinung recht ist. Es sind auch die Gründe, warum, eigentlich anerkannte Persönlichkeiten in hohen Dienstellungen, wie Piloten der verschiedensten Fluggesellschaften und Luftwaffen nach Sichtungen von Ufo's sofort ihren Dienst quittieren müssen, Lehrstühle gekündigt und zurück gezogen werden, bei ähnlichen Vorkommnissen, sowie bei Verlautbarungen von Hypothesen entgegen der Einheit von Lyell-Darwin-Einstein. Und der eine Gott der heutigen Juden und Christen lenk von den vielen, aus altsumerischen Überlieferungen, bekannten "Göttern" ab, von den "Göttern", den Wesen der Vorzivilisationen ab, die doch eben laut dieser uralten Überlieferungen und die bis zur Zwangseinführung des Gottes der Juden und Christen, vormals schon mal bei Pharao Echnathon gescheitert, weltweit als die Schöpfer des Menschen, als Arbeitsgehilfe, galten. Somit kann Niemanden auffallen, kann kaum Jemand offen über das Reden, was viele Menschen im Geheimen zwar vermuten, manche Andersdenkende Autoren zu Papier bringen, oft von staatlicher Seite bewusst als Lächerlichkeiten und Verschwörungstheorien bezeichnet wird, dass sich Andersartige, die Uns für ihre Zwecke erschufen, sich weiterhin unter uns befinden, sie unbemerkt von fast allen Menschen unsere "Geschicke" lenken und leiten. Wie weiter oben schon betont, regierten laut alten sumerischen Überlieferungen Könige vor der Sintflut mehrere Tausend Jahre hintereinander. Am längsten regierte z.B. König Enmenluanna, 43.200 Jahre. Warum sollten die heut nicht mehr unsere Geschicke lenken. Was könnte man eigentlich überhaupt dagegen haben? Nix - es wird uns zwecks ihrer Pläne und Ziele, unbewusst verpackt.

Nein, diese Politmafia gehört natürlich unserer Zivilisation an. Es sind geduldete, von dem Allem nichts Ahnende, ausführende Gehilfen. Sie sind ja vom Volk "gewählt". Besser, sie haben sich selbst ernannt. Sie nutzen somit, zwar unwissend, jedoch genehmigt, das installierte Durcheinander im Volk für ihre eigenen Zwecke.

Und, wer das tut, und zu verantworten hat, was derzeit an Ungerechtigkeiten, wie z. B. der der skrupellosen Ausbeutung der "Dritten Welt", von allen so genannten Industrienationen, gegenüber den Armen der Welt, auch denen in Deutschland, sowie von der Verantwortlichkeit aller Industriestaaten gegenüber Fauna und Flora, ausgeht, kann zu unsrer Mutter Erde, mit all seinen natürlichen Ressourcen und zu Mensch und Tier, keine direkte Beziehung haben. Er setzt Menschen, Tiere und Pflanzen nur als notwendiges Übel, als Ressourcen ein, um an diesen zu verdienen.

Und genauso geschieht es zur Zeit Weltweit, ohne Rücksicht auf Verluste. Nach uns Menschen wieder mal ne Sintflut!

Warum fehlt uns die Kraft und der Mut, die Wahrheit zu erkennen? Welche Fakten und Gegebenheiten bringen mich zu meiner Meinung?

 
 
Fortsetzung folgt!
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