Die Kultur der Inka, Maya und Azteken

Etwas steht jedenfalls jetzt schon fest. Oben genannte Volksgruppen sind nicht die Ureinwohner, quasi die Erstbewohner des Doppelkontinents Amerika. Nein, sie sind die so genannten Nachmieter Amerikas, die, welche ein Erbe und eine Hinterlassenschaft hünenhafter Vorbewohner dieser so mysteriösen Landmassen antraten. Viele heut noch unerklärliche Bauten fanden Inkas, Maya und Azteken vor und nutzten diese auf ihre Weise. Sie huldigten weisen, blauäugigen und blonden Göttern, opferten ihnen schon lange bevor die ersten weisen Männer mit Christoph Columbus im Jahr 1492 n.0 amerikanischen Boden betraten. Wer waren diese Götter, dessen Hinterlassenschaft die amerikanischen Indianer jahrhunderte Jahre verwalteten? Schufen diese Götter z.B. die großen rätselhaften Mauern in Saqsaywaman nördlich von Cusco, die ominösen Felszeichnungen auf dem Gelände der Nazca-Ebene, die rätselhaften Bauten in Puma Punku, und die Steinfiguren der Osterinseln? Fest steht, dass viele Teile dieser Kultur von der südamerikanischen Urbevölkerung so gut, wie diese es verstanden, kopiert und wiederbelebt wurde. In diesem Zusammenhang gesehen, ist es schon verwunderlich, dass die eingewanderten mongoliden Völkergruppen auf einem Kontinent so unterschiedliche Kulturen geschaffen haben sollen und lebten. Im Süden Amerikas erbaute man angeblich kunstvolle, bis ins letzte ausgeklügelte und mit teilweise bis heut noch nicht enträtselten Aussagen und technischen Mechanismen ausgestattete Pyramidenbauten. Ausgerechnet ca. an der mexikanischen Grenze macht diese Art zu bauen Schluss. Ihre verwandten Stämme im Norden Amerikas lebten bis weit ins 19.Jahrhundert noch als umherziehende Prärieindianer in Zelten. Pyramidenbauten findet man vieler Orts. Die Art der amerikanischen Pyramiden erinnern mich mächtig an eine Variante des Turmbaus zu Babel. Jedoch haben die süd- und mittelamerikanischen Pyramiden eine ganz anders geartete Architektur, als afrikanische oder die des indischen Subkontinents. Was alle Pyramiden gemeinsam haben, sind die fehlenden Beschreibungen zum Bauablauf irgendeiner Art, wie auch keine vorhandenen technischen und architektonischen Abhandlungen dazu. Es wurde im Altertum so vieles an Überlieferungen mit den technischen Möglichkeiten der damaligen Zeit eingraviert, geritzt, gezeichnet, gehämmert und gemeißelt. Ich denke da nur an die vielen, auch heut noch rätselhaften, Steintafeln der Sumerer. Selbst die, nur aus der Luft gelesen, einen, wenn auch für uns unerklärlichen, Sinn ergebenen, Wüstenzeichnungen von Nazca kratzten ja angeblich die südamerikanischen Indianer in den Fels. Über bestimmte Pyramiden, die, welche man seitens der staatlich angeordneten Lehrmeinung bis heut nicht vermochte eindeutig unserer Zivilisation zuzuschreiben, über die fehlen alle Aspekte ihres Ursprungs. Das gilt für Gizeh, genauso für die mittel- und südamerikanischen und auch für die des indischen Subkontinents. Ebenso kann man das übrigens auch von den Steinbauten Westeuropas, wie z.B. Stonehenge und Avebury in Südengland behaupten. Was sich diesbezüglich an Lehrmeinungsthesen zusammengebraut hat und sich hierzu fortpflanzt, ist völlig abnorm, unwissenschaftlich und absoluter Blödsinn. Oder wie soll man ständige Beweis führende Wahrscheinlichkeiten werten. Auf keinen Fall kann man diese Art der Wissenschaft als solche und seriös bezeichnen.

Fortsetzung folgt!
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