Untergang einer alten Kultur

 


Teil I: Hinweise

Was wissen wir eigentlich über das zeitlose Geschehen zwischen Himmel und unserer Erde.

Nichts!

Oder wir wollen es aus Eitelkeitsgründen nichts wahrhaben!

Die Wahrheit ist dabei so nah.  Macht nur die Augen auf!

Wie oft war alles schon mal in irgendeiner Art und Weise da!!! Niemand weis es und niemand kann ( will ) das Gegenteil beweisen! Schon der Sachverhalt einer sich zwischen "Eiszeiten" bewegenden Erde lässt den Schluss auf mehrfache eindringliche Zerstörungen unseres Planeten zu. Die Sinnflut gab es meiner Meinung nach, nicht nur einmal! Sehen wir uns nur mal das Elbsandsteingebirge an. So eine natürliche Konstruktion bringt nur viel Wasser fertig.


Wenn man von Schmilka aus z. B. Richtung Dresden fährt, spürt man die Massen an Wasser, die sich in vergangenen Urzeiten, nicht nur ein paar Tage lang, in den riesigen Tälern bewegt haben müssen. Diese Formationen, wie sie rings um den Erdball vorzufinden sind, können nicht nur vom Regen ausgespült sein. Hier muss Jahrtausende fließendes Wasser gearbeitet haben.Deshalb auch diese tal- und seeartige Anordnung vieler dieser Strukturen.

Ich möchte auf dieser Seite nochmals auf Platons Dialoge Timaios und Kritias hinweisen, in denen eindeutig über eine mehrfache Zerstörung unserer Erde durch Sintfluten, und durch kosmische Zusammenstöße hingewiesen wird. Meiner Meinung nach sind diese Sintfluten der Neuzeit eiszeitlich bedingt. Sie werden in immer wiederkehrenden Rhythmen, durch die kollisionsbedingte Präzision der Erdeachse ausgelöst, Zusammenstöße mit anderen Himmelkörpern ereigneten sich zwar nicht periodisch, fanden jedoch in unbestimmten Abständen, kleineren und größeren Ausmaßes, mehrfach statt.

Einer, dieser Kollisionen war dermaßen stark - Tiamat mit Phaethon oder einem seiner Monde - , dass zuallererst das oberer Meer, in der Bibel als Himmelsgewölbe bezeichnet, auf die so neu entstandene Erde stürzte.

Zitat Bibel Genesis 1,6:

Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.

Ich nehme an, dass dies, was wir allgemein als  die Sintflut bezeichnen, nichts anderes war, wie die Sturzflut des oberen Meeres auf die Erde herunter.

Das Vorhandensein einer Oberen Wasserschicht, die sich schützend am Himmel über alles Leben wand, erklärt auch die riesigen Ausmaße verschiedener Lebewesen, da diese vielleicht kilometerdicke Wasserschicht den Großteil von kosmischer Strahlung reflektierte und somit nicht unten auf der Erde ankam. Negative Strahlung, die für alle Lebens schädigenden Auswirkungen verantwortlich sind, kam einfach beim Lebenden nie an. darum wurden die die Menschen unter anderem auch wesentlich älter und gediehen wesentlich gesünder Krebs, und ähnliche Krankheiten waren da sicher nie vorhanden. So erklären sich die vorsintflutlichen Königslisten, in denen allen da aufgezählten Herrschern Tausende von Jahren nur an Regierungszeit bezeugt wird. Dadurch existierte auch ein natürlicher Puffer zwischen Erdkern und dem Kosmos, der sich günstig auf alle Massen der Bestandteile der Erde auswirkte. Das erklärt z.B. spielend einfach die Erschaffung riesiger Monumente, die uns heut so rätselhaft erscheinen.
Möglich ist aber auch, dass die Größe damaliger Tier- u. Pflanzenpopulationen nur daher rührt, dass die Erde früher zu deren Zeiten wesentlich größer wahr. Die Entfernung zum Erdmittelpunkt, und dadurch natürlich zum Gravitationszentrum, war wesentlich größer, jedoch noch in einem Bereich und einer Konstellation, dass eine lebenserhaltende Atmosphäre nicht abwanderte, und somit konnten sich auch größere Tiere und Pflanzen entwickeln!

Es gibt genügend Artefakte und bauliche Anlagen auf dem Lande und heut auch unter Wasser, die eine (Neu-)Erschaffung durch den Menschen ausschließen.

Warum verschließen sich Schulwissenschaften und andere wichtige Gremien so "rotzfrech" der Wahrheit. Mit welchem Recht werden wir für Dumm verkauft, der Wahrheit beraubt? Wem nutz dieses Lügen und Schweigen?
Warum wird unser aller Geld, was eigentlich in humanitären Projekten besser eingesetzt wäre, immer wieder für Vorhaben verschwendet, die nur das Ziel einer "wissenschaftlichen" Ummantelung der schulwissenschaftlichen Lügen verfolgen.

Ob Entstehung des Universums, die Konstellationen unseres Sonnesystems, Entstehung der Erde, die so genannte Plattentektonik, ob Evolution,nun endlich mit der Erscheinung unserer Spezies, allgemeine, dann spezielle Relativitätstheorie - nichts wäre schneller als Licht; bewegte Uhren laufen langsamer -, und viele weitere Blödheiten, Lügen über Lügen werden uns aufgetischt.

Die Verheimlichung und Verdrehung der Wahrheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit:

Vom Einsetzen erster so genannter Medizinmänner und Schamanen durch die Clanbosse in der Urgesellschaft, über die Schaffung und Benutzung bestimmter kultischer Regeln und Glaubensrichtungen durch Ausnutzung der Unwissenheit der meisten Menschen bestimmter naturwissenschaftlicher Prozesse und Erscheinungen gegenüber, hin zur Entstehung einzelner religiöser Richtungen, über das Judentum zum Christentum, verbunden mit der Erschaffung, einer aus vielen einzelnen, uralten und absichtlich verdrehten Geschichten, zusammengestellten, zensierten Bibel, über die Scheiterhaufen im Mittelalter, zur heutigen zensierten, an allen bildenden Einrichtungen aufgezwungenen, gelaberten Lehrmeinung.


Ich könnte mir vorstellen, dass es staatpolitische Gründe der Menschenführung sind, die das Verschweigen der Wahrheit erzwingen.
Bestimmte politische Gruppierungen in machtpolitischen Zentren erkennen eine Gefahrin diesen Wahrheiten, die Gefahr des Kontrolleverlustes über die Menschheit. Es besteht eine Angst vor der Erkenntnis des Menschen über die realen Zusammenhänge seinen Daseins. Der Mensch versteht in diesen Zusammenhängen, das nicht die die Allmächtigen sind, die sich zur Zeit eine Macht durch Gesetze, einen kaum durchschaubaren Paragraphendschungel und durch Verteilung der Ressourcen, erzwingen. Der Grund der Entstehung Bibel zum Beispiel, ein Jahrhunderte altes Machtinstrument der herrschenden Schichten, wird langsam und allmählich verstanden und richtig gedeutet.


Ich gehe mal im Einzelnem auf einige Kuriositäten verschiedener  Fundstücken und baulicher Anlagen ein. Diese Entdeckungen stammen von namhaften Buchautoren und andersdenkenden Wissenschaftlern. Ich wiederhole diese Aufzählungen vieler Niederschriften und Autoren der Vollständigkeit halber in einem Zug und hoffe, dass ich im Laufe der Zeit alle zusammen bekomme.

- 1 - Goldfäden, Eisennägel vor 40 Millionen Jahren

Am 22.06.1844 wurde bei Rutherford-Mills, England, ein in Fels eingebetteter 2,50m langer Goldfaden gefunden. Im gleichen Jahr fand man im Steinbruch von Kingoodie, Nordengland, einen in einem Felsbrocken eingeschlossenen Eisennagel. Beide hand- oder maschinengefertigten Gegenstände befanden sich in Erdformationen, die durch unsere Schulwissenschaft auf ein Alter 40-60 Millionen
Jahre datiert wird!

- 2 - Fast perfekter Würfel im Kohleblock

Ein weiteres Phänomen ist Dr. Gurlts 1885 gefundener Würfel. Dieser Würfel wurde eingeschlossen,in einem Kohleblock aus dem Tertiär entdeckt. Um die Mitte herum zog sich ein tiefer Einschnitt. Zwei gegenüberliegende Flächen waren abgerundet. Das Material dieses fast perfekten Würfels bestand aus einer Kohle-Nickelstahllegierung. Um seine Existenz auf natürliche Weise zu erklären, war sein Schwefelgehalt zu gering.

- 3 - Vibrierende löchernde Steinplatten

Eigenartige Steinplatten mit einem Loch in der Mitte, fand man in chinesischen Höhlen. Sie stammen ca. aus der Zeit 12.000 v. Chr., und sind scheinbar aus Kobalt und anderen Metallen hergestellt. Diese Platten sollen bei elektrischer Ladung im Rhythmus vibrieren. Von dem Loch in der Mitte verlaufen spiralförmige Doppelrillen, ähnlich der von Schallplatten, nach außen. Nach einiger Zeit erfolglosen Rätseln über den Zweck dieser Rillen, erwiesen diese sich als Hieroglyphen, die über kosmische Erdenbesucher namens "Dropas" berichten.

- 4 - Horus-Falken aus Holz

Im Mai 1898 entdeckte man in einem einem Grab aus der Nekropole Sakkara zwei hölzerne Horus-Falken. Sie wogen je 40g und erhielten die Nummer 6347. Nach langjähriger Aufbewahrung in Holzkisten, denen noch andere Vogelfiguren beilagen, begann man sich dieser Artefakte wieder zu entsinnen. Diese Holzfiguren haben ehern verblüffende Ähnlichkeiten mit unseren modernen Flugzeugen, als mit Vögeln. Es gab nie Vögel,deren Flügel auf dem Rücken aufliegen und deren Schwanzfedern senkrecht zum Restkörper wuchsen. Außerdem besitzen unsere Vögel keine Höhen- und Seitenflossen. Noch dazu haben diese Figuren ja fliegenden Charakter.
Die gewölbte Konstruktion der Tragflächen für guten Auftrieb, sowie die für notwendige Stabilität sorgende V-Stellung der Flügelspitzen sprechen für unwiderlegbare Einordnung in ehern technische, als wie in kulturelle Betrachtungsweisen.
So sehen Falken aus:

nicht aber so:

Die Entstehung dieser Horus-Falken datiert unsere Lehrmeinung auf 200 v. Chr..

- 5 - Versteinerte Trilobiten

Im Jahr 1968 fanden Mrs. Mabel Meister und ihr Mann, 43 Meilen von Delta (Utah),bei der Suche nach versteinerten Trilobiten, zwei versteinerte Fußabdrücke. Diese Fußabdrücke waren an den Fersen verstärkt, ähnlich der Fußabdrücke heutiger
Schuhe. Einer dieser Fußabdrücke  war mit einem zertretenen Trilobiten verwachsen, so, als hätte ihn der Verursacher dieser Abdrücke zertreten. Trilobiten sind jedoch vor dem Beginn der Dinosaurier-Ära, also ca. vor 250.000.000 Jahren ausgestorben.

Fußabdrücke von Delta (Utah)

- 6 - Spiralförmige Gegenstände

Im Ural, an den Flussufern des Narada, Kozim und des Balbanju fanden russische Geologen 1992 Hunderte 0,03mm große, aus Kupfer, Wolfram und Molybdän gefertigte spiralförmige Gegenstände. Das Besondere daran ist außer ihrer Winzigkeit, der Fundort, eingebettet in
geologische Schichten, die selbst mit schulwissenschaftlichen Methoden gemessen, ein Alter zwischen 20.000 - 318000 Jahren ergeben.
Viele dieser kuriosen Gegenstände wurden eingeschlossen in Lavaschichten gefunden, was sogar auf ein wesentlich höheres alter, bis ca. 1.000.000 Jahre schließen lässt.

- 7 - Der fossile Hammer

Im Juni 1934 fand Emma Hahn in London (Texas) bei einer Wanderung mit ihrer Familie, an einem Wasserfall des Glen Rose River ein in Sandstein eingeschlossenes Holzstück, der wie ein Siel aus dem Findling heraus ragte. Dieser Findling lag zu diesem Zeitpunkt auf einem großen Steinbrocken. Nach genauer Betrachtung und anschließender Zerlegung dieses Fundstücks staunte man nicht schlecht, als sich der Holzstiel als abgebrochenes Ende eines im Stein eingeschlossenen Metallhammers erwies. Der Kopf dieses Hammers ist 15cm lang, sein Durchmesser 3cm. Von offizieller Stelle, Museumsleitung des "Creation Evidences Museum" - Glen Rose - wird bestätigt, dass die kreidezeitliche Sandsteinformation, in die dieser fossile Hammer eingeschlossen war, 140.000.000 bis 65.000.000 Jahre alt ist. Seine metallische Zusammensetzung lässt eine Produktion in uns bekannten Zeiten nicht zu. 96% Eisen, Chlor 2,6%, 0,74% Schwefel analysierten MA am Battelle-Memorial-Laboratory, in Columbus (Ohio) 1989. Eine solche chemische Zusammensetzung bei der Produktion von Eisen ist uns nicht bekannt. Entgegen den Behauptungen von Führsprechern einen Evolution auf der Erde, kann dieser Hammer mit dieser Zusammensetzung an chemischen Elementen durch die Menschheit, wie wir sie kennen und verstehen, nicht hergestellt worden sein. Blasenfreiheit und Reinheit charakterisiert die metallische Besonderheiten dieses Hammers. Zudem rostet dieser Hammer auch nicht. Weiterhin ist der Stiel des Hammers von zwei verschiedenen, in einander gewundenen Strukturen gekennzeichnet. Der einerseits verkohlte und andererseits versteinerte Hammerstiel, lässt laut Dr. Joachim Zillmer, auf zwei verschiedene schnell hintereinander tief greifende und verheerend zerstörerische Ereignisse vor langer Zeit schließen, in einer Zeit, in der es Menschen laut unseren Schulweisen noch nicht gab.

Fossiler Hammer

- 8 - Tempelanlagen von Abydos

Im August 1859 legte der Franzose Auguste Mariette unter anderen, eine der kuriosesten Anlagen des Altertums, den Sethos-Tempel, zu dem auch das Osireion von Abydos gehört, frei. Entdeckt wurden diese Anlagen über 100 Jahre früher, 1726, auch von einem Franzosen,  Tourtechot Granger. Der Sethos-Tempel, dessen älteste Bauabschnitte bis 2900 v.Chr. zurückreichen, ist der "Neunheit von Abydos" geweiht. Die Tempelanlagen von Abydos liegen geographisch gesehen nördlich der Anlagen Luxor, Theben, Karnak und Dendera, nahe der Stadt El-Balyana.

Die Tempelanlage ist über und über mit Hieroglyphen bedeckt. 1990 fotografierte der Österreicher Herbert Regenfelder bei einer Studienreise der AAS-Organisation, nach Hinweisen eines ägyptischen Mitarbeiters der Tempelanlagen, sonderbare Schriftzeichen an einem Deckenbalken der Säulenhalle des Sethos-Tempel. Diese Hieroglyphen lassen unmissverständlich technische Geräte erkennen, die zeitlich eigentlich in die 40iger und 50iger Jahre des 20. Jahrhunderts einzuordnen sind. Nun wird viel über Fälschungen und nachträgliche Steinmetzearbeiten an diesem Monument erzählt, an die ich mich nicht lehnen kann. Es existieren mittlerweile auch einigen Fälschungen zu diesem Foto rund um den Erdball.

Fakt ist, das dieser Deckenbalken, so wie er von Herrn Regenfelder fotografiert wurde, eine klare glatte Fläche, mit eingravierten Figuren erkennen lässt, an denen keine Spuren irgendwelcher Manipulationen zu sehen sind. Die Strukturen der Säulenhalle an dieser Stelle, einschließlich der Stützsäulen bilden bautechnisch und zeitlich eine Einheit, an der man jegliche restauratorische Manipulation erkennen würde. Alle Hieroglyphenbedeckungen des Objekts müssten somit im ganzen verändert worden sein.

Wie jedoch, ohne die Aufmerksamkeit des ägyptischen Staates zu erregen, und warum den eigentlich dann mit staatlicher Genehmigung?

Ganz im Gegenteil: Der ägyptische Staat sperrte eine Zeit lang, nach bekannt werden dieses Mysteriums, diesen Teil der Anlagen für den öffentlichen Tourismus.

Was in der Zwischenzeit in diesen Anlagen geschah, weis niemand, außer den zuständigen Regierungsbehörden selbst. Ich füge hier nur noch Fragmente, wiederum aus altertümlichen Überlieferungen, an.

Auszüge aus einem Bericht des Kirchenvaters Eusebius:

"... Und im ersten Jahre sei erschienen aus dem Roten Meere eben dort inmitten des Gebietes der Babylonier ein furchtbares Untier, dessen Namen "0an" heiße, wie denn auch Apolodoros berichtet in seinem Buche: dass sein Körper der eines Fisches war, und unter dem Kopfe des Fisches war ein anderer Kopf an jenen angefügt; und am Schweife Füße wie die eines Menschen; dessen Bild noch bis Jetzt in Zeichnung aufbewahrt werde..."

"... Und von demselben Tier sagt er, dass es tagsüber mit den Menschen verkehre und irgendwelcher Speise sich durchaus nicht nahe; und es lehre die Menschen die Schriftkunde und die mannigfaltigen Verfahrensweisen der Künste, die Bildung von Städten und die Gründungen von Tempeln; auch der Gesetze Handhabung sowie der Grenzen und der Teilungen Bedingungen lehre dasselbe; auch Getreide und der Früchte Ernten zeigte dasselbe; und überhaupt alles, was nur immer dem gesellschaftlichen Leben der Welt von statten kommt, überliefere es den Menschen; und seit jener Zeit werde von keinem anderen mehr etwas erfunden..."

"...Und bei Sonnenuntergang tauche das Untier Oan wieder zurück in das Meer unter und gehe nachtsüber in der hohen See zur Rüste; so dass es gewissermaßen ein doppel-lebiges Leben lebe. Auch später seien noch andere, diesem ähnliche Untiere erschienen: über welche, sagt er, im Buche der Könige Meldung geschehe. Und von Oan sagt er, es habe dieser über die Schöpfung und das Staatswesen geschrieben und habe verliehen Sprache und Kunstfertigkeit den Menschen... "

Links:

Der Sethos Tempel von Abydos

Foto des Reliefs in der Säulenhalle des Sethos-Tempel von Abydos (manipuliert)

Photo (C) 1999, Dr.Ruth Hover
 

Hier Originale aus dem Buch: Die STARGATE Verschwörung

- 9 - Die Kette in der Kohle

Als ein Klassiker der "erratischen Funde" gilt die Entdeckung von Mrs S. W. Culp im Jahre 1891. Es war an einem Dienstagmorgen, als Mrs. Culp mit ihrer Kohleschaufel ein Stück Kohle zerbrach und eine goldene Kette zum Vorschein kam. Die Kette konnte nicht durch Zufall in die Kohle geraten sein, denn beide Enden waren noch tief in Kohlestücken verborgen. Die Kohle stammte aus einer Kohlegrube in Südillinois. Die 8-karätige Kette befand sich somit in einem Material eingeschlossen, das mit Sicherheit mehrer Millionen Jahre alt war.

- 10 - Versteinerte Fingerabdrücke

Prof. Jaime Gutierrez, Lehrstuhl an der Universität in Bogota, hat vor einigen Jahren in Kolumbien, nahe Bogota, zu Stein verhärtete Fingerabdrücke entdeckt. Sie lagerten zusammen mit fossilen Dinosaurierrelikten in geologischen Formationen, die ein Alter von 100 - 130 Millionen Jahre aufweisen.

 
Fortsetzung folgt!
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