Konstellationen in der Unendlichkeit und im Sonnensystem

 

Stimmen unsere Vorstellungen über unser Sonnensystem und sogar die über das sogenannte "Universum"?

Nein, das kann NIE sein, denn Himmelskörper, die, um in zu dogmatischen Wahrscheinlichkeits-Thesen gedoktorten Fiktionen und Wahnvorstellungen von schulweisheitlichem Wissenszwang zu passen,  den Raum in ihrer Umgebung nur in eine, dem Gravitationszentrum entgegen um ca. 90° gedrehte Richtung nach "unten" krümmen, oder Etwas, was aus absolutem Nichts hervorgegangen sein soll, was eine Hauptstütze heutiger astronomischer und astrophysikalischer Forschungen darstellt,  dafür auch zwingend notwendig ist, mit seinen irren Konsequenzen noch verwirrender wirkt, und so nur auf Umwegen in die Richtung eines göttlichen Erschaffers christlicher Prägung führen soll, dass kann es einfach nie gegeben haben und geben!
Außerdem fehlen in unserem Sonnensystem gewichtige Himmelskörper, die jedoch alten Völkern, wie den Sumerern schon längst bekannt waren! Aber über Sumerer und Sumer erfährt man nicht viel, da wird ehern von Mesopotamien oder den Babyloniern gesprochen, denn das passt Beides besser in die Zeit der fürs Christentum erforderlichen Vorgeschichte.
Und das Wissen über diese Himmelskörper und der "Götter" auf einem dieser, deren direkte Nachfahren wir sind, werden vorsätzlich den Menschen vorenthalten, Überlieferungen dazu zu Mythen; Märchen und Sagen deklariert. Da die "Wissenschaft" sie nicht findet (finden darf), gibt's die eben nicht!

"Gott" hat uns nach seinem Ebenbild geschaffen!

Warum wohl?
- Nur mal vorweg -

Was ist eigentlich auf Bild 1 zu erkennen ? Ne Imkerei auf dem Mars? Aufgetaucht angeblich 1997 auf den NASA-Seiten im Internet während der Marsmission Mars-Pathfinder im Juli 1997.

Dieses Bild wurde vom Lander an die NASA-Zentrale gefunkt und nach seiner Enddeckung sofort aus dem Internet genommen! Fotomontage - Fälschung oder eine der vielen Wahrheiten ???

Ich persönlich bin unschlüssig. Denke ehern an eine Fotospielerei! Möglich ist aber auch eine Vertikalbewegung bei Bedarf vom Erdreich an die Oberfläche und zurück.
1
Hier sind noch einmal zwei ähnliche, ungefähr zum gleichen Zeitpunkt zur Erdstation gefunkte Bilder. Dies zeigt ein etwas größeren Ausschnitt dieser Region.
2
Und dies mit fast dem gleichen Ausschnitt wie das Obige.
3
 
5 Bilder alle Nasa
Vergrößerte Ausschnitte aus Bildern von der NASA-Homepage!

Mars

Was denken Sie, was ist das? Klicken Sie auf das jeweilige Bild und es führt Sie zum Original auf Marsrover.
Vergrößern Sie das Bild im Browserfenster und gehen Sie nach links obere Bildhälfte!
Hat nun die Nasa selbst hier ein Ei gelegt oder sind es echte Bilder und sie hats selbst noch nicht gesehen?

Beachten Sie auf diesen Bildern die Details vor allem ganz rechts und ganz links!
Und schauen Sie mal in die markierten Kreise!
Hätten etwa solche Fotos auf offiziellen Seiten der NASA eine Berechtigung, wenn sie nicht Tatsachen erkennen ließen?

Sie müssen diese Bilder nach dem Hochladen stark vergrößern, um diese Details zu erkennen.

Der Orion (Bild von Google Earth)
Was fällt Ihnen hierauf auf? (Klicken Sie bitte das Bild an!)
Sternbild Orion
Teil I: Allgemeine Vorstellungen zum Thema Universum

Es ist schon irgendwie komisch, dass unsere Schulwissenschaft, die ja eigentlich nur auf Kosten des Steuerzahlers arbeiten kann, diesen so verkohlt. Da nur forschen kann, wer finanzielle Mittel bereit gestellt bekommt und die meisten der Schultheoretiker dies eben auf Staatskosten über den Steuerzahler tun, haben diese auch im Auftrag und Willens des Steuerzahlers zu forschen und nicht nur in Staatsinteressen und Eigendünkel wegen.
Staatlich unterstützte Studienplätze und Forschungsmittel werden leider nur an Interessenten verteilt, die natürlich außer einem geforderten Intelligenzgrad nur die Linie der staatlich verordneten Lehrmeinung vertreten. Befähigte, die offen Zweifel am Darwinismus, Einstein'schem Weltbild und Lyell's philosophischen Interpretationen zweifeln, werden von vornherein gnadenlos abgelehnt.

Piloten sprechen über ihre Begegnungen und Erscheinungen der "Dritten Art" meist erst nach offiziellem Ausscheiden aus den Reihen der meist staatlich beteiligten oder zumindest kontrollierten Flugunternehmen.

In diesem Zusammenhang ist für mich zum Beispiel sehr bewegend, dass man angeblich über 13 Mrd. La, bis kurz vor den Urknall blicken kann, jedoch das Wissen der alten Dogon aus dem heutigen Mali, über das "nur" ca. 8,54 La entfernte Siriussystem von der Lehrmeinung bis heut nicht ergründet werden kann! Da gibt es Sterne, deren Begleiter und Vorgänge, von denen die Dogon berichten, über die jedoch unsere Schulwissenschaft bis heut keinen blassen Schimmer hat / haben will. Auch, wenn es wiederum Theoretiker und Autoren gibt, die das Wissen der alten Dogon absolut herunterspielen und mittels übler journalistischer Winkelzüge als Erfunden und Phantastereien abzustempeln versuchen.

Worüber ich immer wieder staune, sind die Diskussionen um den Urknall und das Universum, vor allem aus schulwissenschaftlicher Richtung. Ich weis auch nicht alles, kann mir deshalb auch nicht alles vorstellen. Was jedoch aus staatsschulwissenschaftlicher Ecke empor sprießt, lässt einem den Atem stocken. So viel verfrorene, eiskalt berechnende und wahrscheinlich befohlene Dummheit kann man teilweise schon gar nicht mehr ertragen. Die wollen uns perdu in einem Universum, entstanden im absoluten Nicht, ohne was drum herum, was davor usw. einsperren. Können Sie sich ein Nichts vorstellen? Vielleicht fehlt mir was, oder wegen mir ne ganze Menge, das ist ja sowieso der Eindruck und das Gefühl, was die Oberklugen überbezahlten Lehrstrategen in den Köpfen der Menschen erzeugen wollen, jedenfalls so weit reicht es auch ohne große Superintelligenz, ein Nichts kann es einfach nicht geben,

denn Nichts ist N-I-C-H-T vorstellbar!

Das geht auch mathematisch nicht. Null z.B. ist eine Ziffer, die einen Zustand, und/ oder eine Menge Inhalt irgendeiner Art in einer Gegebenheit angibt. Ohne diese Gegebenheit, z.B. ein Gefäß, kann es keine Festsetzung zu einem oder keinem Inhalt geben. Wenn ich Null sage oder Nichts meine, dann bezieht sich dies immer auf Etwas, zudem diese Größe im Verhältnis steht oder indem diese Mengenangabe verstaut ist. Anders gesagt, mit Null oder Nichts ist immer eine andere, bzw. zusätzliche Realität vorhanden. In Nichts kann nichts mehr drin sein und eine Null beinhaltet keine andere Null mehr! Demnach kann es also ein Nichts n-i-c-h-t geben. Wenn man so lapidar sagt: "Da ist nichts", dann bezieht sich diese Feststellung immer auf ein an anderer Stelle vermutetes Etwas. Jeder angebliche Urknall muss also zumindest erstmal in einem Etwas stattfinden können! Wie kann ein Urknall aus dem Nichts hervorgehen, wenn dieser Urknall der gängigen Lehrmeinung nach ja selbst erst das eigene Nichts erschaffen muss? Deswegen nämlich diese dümmlichen Sprüche, wie: "Der Urknall habe sich aus sich heraus selbst erschaffen" und ähnlicher Professoren- und Doktoren-Schwachsinn, dieser und anhängender Lehrbereiche! Und da dies alles jedoch entgegen heutiger Lehrmeinung alles ganz anders ist, hat es auch ein Davor gegeben, wobei mit dem Nichtnichts eine schon immer vorhandene Unendlichkeit in unendlicher Zeit garantiert ist. Davon ausgehend sind in dieser Unendlichkeit Intelligenzen möglich, sogar wahrscheinlich, von denen wir uns nicht das Geringste überhaupt nur ansatzweise vorstellen können. Wenn diese Intelligenzen als Götter bezeichnet werden können, dann bin ich gläubig, aber nicht im Sinne der Dogmen hiesiger Kirchen, Regierungen, Finanzmultis und der, der befohlenen Lehrweisheit.
In Cern nun möchte man Nägel mit Köpfen machen. Sie wollen nicht herausfinden, wie die Welt funktioniert. Die Ergebnisse stehen doch fest, das sieht und hört man doch in jeder Dokumentation und Talk-Show. Diese sollen nur mit nicht oder schwer durchschaubaren, jedoch schon vorausgesagten Neuerkenntnissen - Higgs-Teilchen, usw. - dogmatisiert werden, und das endgültig. Der Rest der Welt soll zum Schweigen gebracht werden, damit der Bürger weiter fleißig seines Geldes für deren privaten Überwohlstand beraubt werden kann! Was hier staatlicherseits gedeckt und unterstützt wird ist reine Wissenschaftsmafia pur, das vierbeinige Herrschaftskartell!!!!
Außerdem wollen gestandene Koryphäen dadurch endgültig Lächerlichkeiten bei Entflechtung und Aufdeckung absichtlicher Grundsatzfehler zur Festigung ihrer so vorsätzlich zwangsinstallierten vorherrschenden Lyell-Einstein-Darwin-Dogmen in ihrer Gesamtheit entgehen. Wenn auch nur ne Kleinigkeit in einem dieser drei Hauptdogmen nach ihren eigenen Regeln widerlegbar wird, bricht diese Dreiheit in ihrer Gesamtheit zusammen!
Dieser Zusammenbruch hat begonnen. Indem sie das Nichts, da neuerdings nicht mehr haltbar, nicht mehr ganz so als Nichts artikulieren, geben sie gleichwohl ihr Urknallszenario, fast unbemerkt vom Rest der Welt, auf. Fast gleichzeitig kommen dann solche Sätze. wie: "ich hab immer gesagt..."! Die kennt man wohl auch aus der Politik! Führende Physiker von Cern sprechen heut vom Nichts nicht etwa als gar Nichts, sondern erläutern dieses mit Energiezuständen, aus denen sich durch Schwankungen im Niveau dieser Energie, über Erscheinungen von "Virtuellen Teilchen", nun der Urknall ereignet haben soll. Wie weiter unten aufgeführt ist somit also die Urknalltheorie aus dem Nichts, gewollt oder ungewollt, aus den eigenen Reihen der Schulwissenschaft heraus begraben. Diese Theorie funktioniert ja nur, und ist immer so gemeint, aus dem Nichts heraus, man muss dazu nur vergangenen Behauptungen und Thesen aus diesen Reihen folgen.
Da nun das Nichts aufhört Nichts zu sein, hat es wohl solch einen Urknall aus sich selbst heraus, aus dem Nichts, oder aus einem von diesem geschaffenen Nichts, nicht gegeben.

Ein Urknall kann so nicht simuliert werden, da die uns bekannte und unbekannte Materie lt. deren Meinungen ja erst mit diesem entstand, sich außerdem die uns unbekannten Teile unserer Wirklichkeit entzogen, sich von der Materie abspalteten, entfernten, somit in den Teilchen, die in Cern so kostspielig sinnlos für den Rest der Welt aufeinander geschossen werden, nicht vorhanden seien können. Außerdem entstand doch das Universum nicht etwa doch in einer Umgebung, die Teilchenkarambolagen mit fast Lichtgeschwindigkeit zuließen? Na dann ist aber die gängige Lehrmeinung Jahrzehnte auf dem Holzwege gewesen! Und das so stur, trotz ständig anderslautender Einwände Andersdenkender! Und dafür wurden die noch jahrelang teuer aus Staatsmitteln, in denen auch die Zwangsabgaben Andersdenkender einflossen, bezahlt. An anderer Stelle wird man als unfähig eingestuft und verliert gnadenlos seinen Job! Aber diese Praktiken sind wiederum denen der Politik ähnlich.

Man kann doch nicht einfach von einem Nichts sprechen, aus dem das Universum entstanden sein soll, nur weil unserer Neunmalklugen, anstatt dem normalen Menschenverstand folgend, so unvermögend sind, die Welt zu erklären!

Faszinierend lächerlich sind angeblich gute Computersimulationen, die einen Ablauf der Geschehnisse in der Natur und Wissenschaft, somit auch der im Kosmos zweifelsfrei belegen sollen. Jedoch wird dabei immer wieder vergessen, das selbst in solche Computersimulationen nur das an sicherem Wissen eingebaut werden kann, was bisher an Forschung (schein)belegt ist und somit der große Rest nur noch größer installierte Wahrscheinlichkeiten und Spekulationen sind, die ein Ergebnis solcher Simulationen total verfälschen.

Was auch sehr beachtenswert ist, ist die These über die minimale Größe des Universums. Laut gängiger Lehrmeinung, die man auch hinsichtlich dieses Aspektes unterschiedlich verlauten lässt und bestimmten Publikationen ständig hin und her anpasst, soll das unsrige Universum minimal 78 Mrd. La im Radius groß sein, wobei Prof. Lesch immerhin schon bis zu 15 Mrd. La runtergeht, jedoch von maximal bis zu 1000 Mrd. La Durchmesser ausgeht! Schon hier sieht man eindeutig das schwache Gerüst, auf dem diese und anhängende Thesen stehen. Wie kann, wenn für maximale Ausbreitungsgeschwindigkeit von Ereignissen und Prozessen nur die des Lichtes vorgegeben wird, ein Universum, was ca. 14 Mrd. a alt sei, plötzlich über diese Annahmen hinausgehen. Denn 14 Mrd. La bezeichnet doch nur die Entfernung, die das Licht maximal in dieser Zeit gleichmäßig zurücklegte.  Wenn die also von maximal 14 Mrd. a Alter des Universums sprechen, dann hat sich das Universum maximal auf 14 Mrd. La ausgedehnt. Da nichts schneller als Licht sein soll, kann sich demnach auch kein Universum über diese Größe hinaus ausgedehnt haben. Die schlagen sich gegenseitig, ohne das die es wirklich merken (wollen)!

Ein weiteres Wunder ist das "Wunder um die Dunkelheit" im "Raum". Angeblich soll lt. Olberssches Paradoxon das All nur deshalb Dunkel sein, da dies begrenzt sei. In einem unendlichen Kosmos gebe es unzählige Steren, die man am Himmel betrachten könne, und dies ohne Lücken. Nun frage ich mich hierzu, was wohl zwischen Sternen sei, was wir auch kontinuierlich beobachten. Hat den ein weniger dichter Raum neben dichteren Zonen in Sternen gipfelnd keine Berechtigung neben diesen Materieoasen? bei einer Unendlichkeit von Zeit und "Raum" ist gar nicht ermittelbar, was die Menge und die Mindermenge ausmacht, denn es verirrt sich Alles da ins Unendliche, und somit gleichwohl auch das Licht. Licht ist immer in Bewegung, so bringt man uns dies bei. Dem folgend kann das Licht ständig irgendwohin verschwinden. Ganz im Gegenteil, bei einem begrenzten Universum, ohne was drum herum, wo bittschön, sollte da das Licht entweichen? Es wäre für immer gefangen und müsste ständig von einem Ende zum anderen Ende eines Musssoseinuniversums reflektiert. Das Licht würde sich ständig vermehren, mit c aufeinander prallen und irgendwann würde es wohl zu Ungeahnten Katastrophen führen, die in kosmischen Infernos der Extraklasse gipfeln würden!  da aber das Unikum Universum schon knapp 14 Mrd. a alt sei, hätte es solche Katastrophen schon Tausendmal geben müssen!!!

(Nebenbei bringe ich hier bestimmt Patentgierigen ne gute Idee, denn gefangenes Licht ist garantiert die Lösung für Energie der Zukunft: Man möge mich daran entsprechend beteiligen)

Aus der Ecke der staatlichen Lehrmeinung kommen laufend neue Wahrscheinlichkeiten, die dann als Maßstab gelten, welche aber ein Tag später schon durch neue Wahrscheinlichkeiten ersetzt werden. Ein Beispiel aus "wissenschaft.de" verdeutlicht dieses Dilemma. Daran ist deutlich zu erkennen, dass niemand behaupten kann Alles zu wissen.

Ein eindeutiger Hinweis für alle neunmalklugen Schulwissenschaftler, auch mal anders denkende Forschende für Voll zu nehmen, ihre Theorien zu akzeptieren und vor allem mit ihnen gemeinsam, auf gleichberechtigter Ebene zu forschen. Warum kann nicht gemeinsam mit den finanzkräftigen Mittel der Lehmeinung an Projekten auch Andersdenkender gearbeitet werden. Warum müssen Andersdenkende meist ihre Forschungen selbst finanzieren. Warum kann es nicht schon mehrere Zivilisationen vor uns auf diesem, oder seinem Vorgängerplaneten gegeben haben? Warum soll der Kosmos mit unzähligen Universen ( vielleicht als Multiversum) nicht unendlich sein? Etwa wegen der neuen Ideen zur Stringtheorie. Die nicht zu vereinigenden 4 physikalischen Grundkräfte widersprechen allen Theorien, die nur eine Konsequenz, nämlich, die eines Urknalls als Grund für alles Seiende, zulassen. Dem entspricht auch die Sache mit dem angeblichen Naturreaktor Oklu in Gabun, der vor 2 Milliarden Jahren über 100 Millionen Jahre lang immer mal wieder ansprang und so 10 to Uran 238 spaltete und dabei noch 4 to Plutonium produzierte. Dieser Vorgang zeigt die angeblichen kleinen Veränderungen von Naturkonstanten, die es mit einer noch nicht entdeckten Einheitsformel zu den 4 Grundkräften geben muss, die wiederum Voraussetzung einer Urknalltheorie mit ihren gesamten Folgen ist, eben nicht.

Und wenn sie mich fragen, warum man die Gravitation quantentechnisch mit den restlichen 3 Grundkräften nicht vereinigen kann, dann bleibt mir nur eine Antwort: Die Massekraft, deren Voraussetzung die Gravitation ist, muss schon vor dem angeblichen Urknall existiert haben, vorausgesetzt, es hat diesen gegeben, nämlich schon immer. Sie kommt dadurch zum Wirken, wenn sich Partikelsysteme im niedrigeren Niveau mit Überlichtgeschwindigkeit durch den höheren Bereich der Unendlichkeit bewegt, der nur aus reiner Energie besteht. Durch eine Verzögerung die die Partikel dadurch in diesen Systemen erhalten, entsteht dann eine Masse.

Aber, ich bin eher der Meinung, dass Masse in der Unendlichkeit nicht erforderlich ist, sondern nur zwischen Körpern zu wirken beginnt. Man stelle sich hierzu einfach eine Kugel in der Unendlichkeit vor. Wo bloß soll sie hinwollen, in welche Richtung fallen. Alle Massen in der Unendlichkeit heben sich auf. So brauchen wir auch keine Dunkle Materie oder Dunkle Energie, die die Körperansammlungen zusammenhält.

Eines sei hierzu schon vorweg genommen: Die zusätzlichen Dimensionen, die für eine String-Theorie Bedingung sind, sind aber letztendlich dann eindeutig Bestandteil der ursprünglich angenommenen Vierdimensionalität. Da beißt die Maus keinen Faden ab, auch, wenn sich diese angenommenen Zusatzdimensionen wegen mir hunderttausendfach krümmen und verbiegen würden oder müssten!!! Dies ist so, und das können auch noch so kluge Lehrtheoretiker nicht wegretuschieren. Es ist genauso klar, wie, dass es keine echte Zweidimensionalität geben kann. Alles hat eine Höhe, Breite und Länge, und seien diese Komponenten noch so klein. Auch in der Konstellation der so genannten Planck-Länge haben diese Dimensionen ihre volle Gültigkeit, selbst wenn die Schulwissenschaft dies nicht nachvollziehen will. Selbst ein Lichtstrahl unterliegt dieser Gesetzmäßigkeit. Ein Körper, welcher (die Zeit sei hier ausgenommen) einer der Hauptdimensionen fehlt, existiert nicht. Ich bring jetzt mal so ein Beispiel, wie es viele neuzeitliche Lehrmeinungsvertreter zur Volksverdummung gebrauchen. Stellen Sie sich vor, auf einem Blatt ein Rechteck zu malen. Sie sehen es, nur auf Grund unserer geringen Wahrnehmungsfähigkeit, von oben als Zweidimensional. In Echt hat es jedoch auch eine dritte Dimension, nämlich die vorerst nicht erkannte dicke des Bleistiftstriches. Betrachten Sie dazu dies Blatt mit ihrem gemalten Rechteck von der Seite und unter einer entsprechenden Vergrößerung. Jetzt erkennen Sie ganz genau die Höhe ihres Bleistiftstriches. Verkörpert der Bleistiftstrich keine Dimension, wäre ihre Zeichnung nicht sichtbar.

Eine oder Zwei Dimensionen allein können nicht existieren. Wenn man die Zeit auslässt, müssen es mindestens 3 sein. Die Zeit ist ein ganz anderes Thema. Eine Zeit existiert nur in unserer begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit.

Aber es widerstrebt meinem Verstand bis ins Äußere, mir eine sich expandierende oder explodierende Blase im Nichts, ein kosmisches Ei, später Universum genannt, ohne Was drum herum, vorzustellen.

Und man muss die Theorie hier nochmals ganz genau wiedergeben, welche, die gängige Lehrmeinung vertritt. Der allgemeine Tenor der Schulwissenschaft lautet:

Es explodierte nicht etwa eine Uratom oder Ähnliches im leeren Raum, sondern der Raum selbst. Da der Raum mit der Zeit erst durch den "Big Bang" entstanden ist, kann das Universum folglich auch keinen Ausgangspunkt gehabt haben.

Das ist schulwissenschaftliche (Un-)Logik.

Soll heißen: Der erst mit dem Urknall entstandene Raum explodierte im absoluten Nichts, quasi: in keinem Raum, in keiner Unendlichkeit. Wie kann etwas explodieren, was erst mit dieser Explosion entstand? Man könnte demzufolge auch sagen, der Tod durch eine Kugel tritt noch vor ihrem Abschuss ein! Oder eben die so genannten Zeitreisenparadoxen, nach denen ein Kind seinen Vater und/ oder seine Mutter noch vor seiner eigenen Geburt töten könnte und somit eigentlich nicht geboren wäre.

Durch o. g. Feststellung kommt klar und deutlich zum Ausdruck, das sich die gängige Lehrmeinung gegen eine schon immer vorhandene Unendlichkeit und eine schon immer existente und stetig fortlaufende Zeit ausspricht. Wenn die Vertreter der staatlich verordneten Lehrmeinung akzeptierten, dass solche Urknallexplosionen in immer vorhandener Unendlichkeit, so zu sagen, im Multiversum stattfinden, hätte ja unser Universum, um dass es ja hier nur gehen kann, einen räumlich-zeitlichen Ausgangspunkt, nämlich den, des Anfangszeitpunkts seines "Big Bang's". Oder anders gesagt: Wenn man "Raum und Zeit" vor der Existenz unseres Universums leugnet, leugnet man, vor allem ohne unstrittige Beweisführung, die immer vorhandener Unendlichkeit und eine schon immer existente und stetig fortlaufende Zeit, was schon allein aus Gründen einer, auch ohne uns Menschen, vorhandenen Zeit, unsinnig ist. Diese Zeit ist natürlich für alle, die im philosophischem Sinne nicht sind, nicht vorhanden. Ja logisch, aber eben nur für die. Und da nun mal auch ohne uns die Zeit vergeht, kann diese nur in der vorhandenen Unendlichkeit vergehen. Mir ist schleierhaft, wie auf Grund verschiedener, sich noch dazu widersprechender Lehrthesen solch ein Blödsinn vom Rest der Welt als Selbstverständlichkeit hingenommen wird!

Und außerdem existiert da ja der Erhaltungssatz der Energie. Energie kann demnach vergehen, somit nicht entstehen, sie wird nur umgewandelt. Wenn jedoch Energie nicht entstehen kann, dennoch vorhanden ist, welcher Prozess ist dafür verantwortlich? Also muss sie quasi schon immer vorhanden gewesen sein, in welcher Form auch immer! Das etwas schon immer vorhanden ist, setzt eine Unendlichkeit von "Raum" und Zeit voraus. Und da ja Energie Masse x Lichtgeschwindigkeit2, und eine bestimmte Form der Materie ist, beweist es die schon immer vorhandene Substanz in ewig vorhandener Unendlichkeit. Dieses Beispiel zeugt von einer schon immer vorhandenen Unendlichkeit, in der sich Alles befindet, was wir schon kennen und noch nicht kennen. Es wird in dieser schon immer vorhandenen Unendlichkeit je nach den jeweiligen Gegebenheiten nur umgewandelt. Das heißt, das alle Materieteilchen sich unter bestimmten physikalischen Voraussetzungen zu Materie bildet, zu Molekülen und -verbänden verbindet, aus denen je nach Gegebenheit, meist naturbedingt oder beim Vorhandensein biologischer Intelligenz durch künstlichen Eingriff, bestimmte Stoffe entstehen und irgendwann durch kosmophysikalischen Vorgängen in die kleinsten Teilchen zurückgewandelt wird.

Diese so genannte Blase, wegen mir ein Energiezustand, kann sich doch nur in Etwas ausdehnen, was von seiner Struktur her eine Ausdehnung zulässt. Also war und ist dieses Etwas schon immer vorhanden und erschuf sich nicht selbst. Und sich nur eine solche Blase in diesem Drumherum, "Multiversum", vorzustellen, ist auch etwas befremdend. Einen absoluten Anfang hat es meiner Meinung nach nie gegeben, vielmehr immer wiederkehrende Umformungen vorhandener Strukturen in vorhandener "Zeitfolge" und vorhandenem unendlichem "Raum". Wenn sich kurz nach den so genannten Urknallvorgängen, Energieentladungen, Strukturen in Materie und Antimaterie zerstrahlen, sich daraus in astrophysikalischen und -chemischen Prozessen jeweils bis zu bestimmtem Höchstständen Welten entwickeln, dann laufen diese Vorgänge in der Zeit ab, die vergeht, auch ohne Beisein Vernunftbegabter Wesen. Denn siehe, unser Teil der Welt brauchte zeitlich ca. 13,7 - 15 Milliarden Jahre, bis zum heutigen Erscheinungsbild, und dies wäre auch ohne uns Zeitmesser so geschehen.

Einer der Hauptgründe, warum die Urknalltheorie überhaupt besteht, ist zum einen die die Konstante Lichtgeschwindigkeit, die kein höheres Tempo anderer physikalischer Vorgänge zulässt, sowie zum anderen die Relativität von Raum und Zeit und außerdem weiterhin die so genannte Hintergrundstrahlung, die man im "gesamten Kosmos" deuten soll, und schließlich noch fördernd für diese Theorie ist eine Aussage über die Galaxien, die sich alle von uns entfernen und somit auch von einander. Komisch, Andromeda bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 500.000 km/h auf die Milchstraße zu, so dass beide Galaxien in 10.000.000 Mio a zusammenprallen.
Eigentlich wäre hier Zeit für eine andere Theorie! Da alle Materie zwar an bestimmten Stellen mehr, am anderen weniger konzentrisch, jedoch in jedem Falle spinnennetzartig in Universen verteilt ist und sich diese Netze, wie solch ein Spinnennetz im Wind, winden, erscheint es uns Beobachtern, das sich fast alle Galaxien von uns weg bewegen, da sich die Netzseite, auf dem sich unsere Galaxie befindet, in schlängelnder Weise z Z. von uns weg windet. Im Kosmos laufen auf Grund der riesigen Massen alle Prozesse wesentlich zähflüssiger, träger ab, weswegen wir da so einfach nicht beobachten können.
Dann muss man wissen, dass wir uns mitten in der Galaxie befindend, durch ihren kugelförmigen Halo und gleichfalls anschließende Korona, wie vorher durch unsere Atmosphäre aus ihr herausschauend nur alle außerhalb unserer Galaxie befindlichen Objekte jeglicher Art und Größe betrachten können. Wir blicken so zu sagen durch mehrere Filter nach ganz außen, die durch nachlassende Dichte von Materie und unbekannter Substanz wie ein Film die jeweilige Dichtegrenze umgibt! So werden alle Objekte verschoben dargestellt und bewegen sich scheinbar von uns weg, denn die Galaxien wachsen. Diesen Effekt kennen Sie sicherlich von Seifenblasen, deren Oberfläche stetig in Bewegung zu seine scheint. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in solch einer Seifenblase und blicken nach außen. Jemand oder Etwas, was Sie dann Außen sehen könnten, sieht für Sie gegenüber der Realität sehr verschoben aus. das Bild, was man betrachtet, wird scheinbar gebogen.
So sehen wir auch nur die Hintergrundstrahlung, die angeblich im ganzen Universum fast gleich seine soll, nur als eine, die es wahrscheinlich nur in unserer Galaxie, sicherlich natürlich auch in den anderen so gibt, jedoch zwischen den Galaxien nicht.

Und selbst die Sache mit der absoluten Lichtgeschwindigkeit hingt, es gibt sichere Anzeichen dafür, das Gravitation, da diese sofort wirken muss, auch wen sie mit ihrer Entfernung zwischen den Bezugsobjekten abnimmt, ein Zeichen dafür ist. Somit muss sie schneller wie Licht sein. Und wie ich weiter unten beim Vergleich zwischen den Modellen der Herren Newton und Einstein darlegte, kann mit dem Gravitationsmodell von Einstein irgendwas nicht stimmig sein, denn die Bahnen der Himmelskörper innerhalb von Systemen drehen sich meistens in einer Ebene. Das Eimer-Laken-Modell, mit dem man uns das Einsteinsche Gravitationsmodell rüberbringen möchte, hat große Schwachstellen. Demnach dürften sich nicht alle Monde in unserem Sonnensystem, wie unten betont, in gleicher äquatorialer Ebene wie alle anderen Himmelskörper bewegen, sondern in vertikaler Richtung um die Planeten, wie ein Rad-Achsen-Prinzip. Und dies geschieht eben nicht, sämtliche Himmelskörper drehen sich, außer um sich selbst, manche mit katastrophenbedingten kleineren Abweichungen, mit ihren Bezugskörpern in einer Ebene um das galaktische Zentrum, die Inneren Sterne schneller und weiter außen die Sterne langsamer.

Die Lichtgeschwindigkeit, also eine begrenzte Geschwindigkeit, soll voraussetzen, dass das Lichtphoton masselos ist, also Ruhemasse 0. Wie kann das aber sein, wenn ein Teilchen begrenzt bewegt wird, hat es doch eine Masse. Es muss Energie erhalten, damit es sich nur begrenzt bewegen kann. Und dies wird mit 10-47kg auch bestätigt. Msit dieser Energiezufuhr besitzt es also Masse, und ist diese noch so klein. Das dieses massebehaftete Teil nun doch mit Lichtgeschwindigkeit, einer begrenzten Geschwindigkeit, fliegen soll, muss es quasi Geschwindigkeiten jenseits der des Lichtes geben. Ich stelle mir das ehern vor, wie weiter unten beschrieben.

Nun muss man sich auch mal die Theorie zur Dogmatisierung der Theorien zur Lichtgeschwindigkeit und der unterschiedlichen Zeit in bewegten Systemen auf der Zunge zergehen lassen. So stelle man sich ein bewegtes System vor, beispielsweise eine an seinem System vorbei fliegende Rakete, in deren Fenster man gut reinschauen kann. In diesem System sind waagerecht übereinander, im Abstand von einem m zwei Spiegel angebracht. Zwischen den Spiegeln geht ein Lichtsignal hin und her. Der Beobachter in dem System, wo sich diese Apparatur befindet, sieht das Signal senkrecht zwischen den Spiegeln hoch und runter wandeln. Der Beobachter im Fremdsystem, an dem die Rakete mit den Spiegeln vorbeifliegt, sieht nun das Signal nicht senkrecht hin und her wandeln, sondern jeweils schräg auf sich zu. Somit ergibt sich bei halben Lauf des Signals, also nur z.B. hin, in Verbindung mit der Sicht des Beobachters im Apparatursystem ein rechtwinkliges Dreieck, was nun in Beziehung zum Satz des Pythagoras zur Beweisführung der These sich langsamer vollziehender Zeit in bewegten Systemen herangezogen wird. Also dafür, dass der Beobachter im System außerhalb der Apparatur optischen Täuschungen unterlegen ist, diese jedoch mit der aus realer Sicht des Signals im Apparatursystem in geometrischen Zusammenhang gebracht wird, ist wohl die Oberdoofheit in Person! Wenn Beobachter außerhalb des Apparatesystems nicht da ist, was denn dann, bewegen sich dann die Uhren im Apparatesystem auch langsamer? Entsteht dann auch ein rechtwinkliges Dreieck als Berechnungsgrundlage? Das hieße ja auch gleichwohl, um so weiter sich der Apparatekörper vom außenstehenden Beobachter wegbewegt, um so langsamer müsste dort für ihn die Zeit vergehen. Und wenn er mehrere solche Systeme beobachtet, vergeht wohl für ihn die Zeit ständig anders in diesen verschiedenen Systemen, die er ständig beobachtet. Wenn Licht, was die Informationen endlich konstant zu einem Beobachter bringt, eine Zeit benötigt, muss man wohl die Zeit, die vergehen muss, um diese Information einem Beobachter erkennbar zu ermöglichen, zur Nettozeit, also der Zeit, die nur für den Beobachter im Apparatesystem zwischen den Spiegeln liegt, dazuaddieren. Das hat doch aber nichts mit unterschiedlichen Zeiten in bewegten Systemen zutun! Ich gehe weiter unten, zu Myonen, nochmals auf ein ähnliches Beispiel ein. Stellen Sie sich mal nur vor, eines der beobachteten Systeme bewegt sich mit c. Dann reicht wohl die Zeit und der Raum seit Bestehens des Kosmos nicht mehr aus, um diese dem betrachteten Objekt zuzuerkennen, damit dieses Einsteins Zeit- und Raumdehnung und deren Quetschungen genüge tut. In diesem System blieben für den Betrachter die Uhren stehen und der Raum wäre verschwunden! Für die im mit c bewegten System bliebe Alles beim Alten, nur das sie keine bekannte Welt mehr vorfinden würden, selbst dann nicht, wenn sie mit einem ausgemachten Terminziel reisten!

Fakt ist jedenfalls, wenn das Absolute der Lichtgeschwindigkeit nicht zutrifft und es im Gegenteil dazu doch schnellere physikalisch-kosmologische Vorgänge gibt, bricht das ganze Haus der Urknallgeschichte der staatlich verordneten Lehrmeinung in sich zusammen, und damit die meisten Wahrscheinlichkeitsthesen von Einstein bis Darwin, die sie zur Zeit so großkotzig, äußerst bissig, verdammt hochnäsig und siegessicher dem Rest der Welt aufzwingen und somit immer die Geldtaschen dem Staat gegenüber offen halten können.

Wie können überhaupt Astronomen rings um den Erdball alle immer weiter von uns entfernte Galaxien, mit immer schnellerer Fluchtgeschwindigkeit von uns wegbewegen sehen, wo doch zum einen dann die Erde der Mittelpunkt des Universums wäre, was absoluter Humbug ist, und zu anderen doch um so weiter von uns entfernte Galaxien um so älter wären, womit diese sich immer mehr an den Urknall positionierten, an dessen Anfang es ja keine Galaxien geben solle?
Wie kann man überhaupt auf dieser Basis bei weitentfernten Galaxien von Zukunftsvisionen einer Fluktuation mit fast c des Universums sprechen, noch dazu sich diese von der Entfernung hergesehen, folglich am Rande des Universums und somit am Anfang der Zeit befindlichen Objekte in dieser vergangenen Zeit schon mit fast dieser c bewegen sollen? Da fragt man sch natürlich, wie schnell sind dann diese Galaxien heute, die wir dementsprechend nie zu sehen bekommen könnten?
Da wir nur rückwärts schauen können sollen, fragt man sich natürlich auch, wie man, angeblich sichtbar durch Rotverschiebung, eine Wegbewegung der Galaxien beobachten kann, da diese Wegbewegung von uns astrogeographisch weiter weg von unserem Beobachtungspunkt und folglich zurück in der Zeit, also nur in Richtung Urknall, bedeutet, demzufolge eine echte Vorwärtsbewegung von Galaxien nie sichtbar sein könnte.
Selbst, wenn ich davon ausgehe, das sich beim Objekte betrachten ein nächster Zeitabschnitt auch mit einem Blick ins Teleskop als ein Zeitabschnitt später darstellt, können diese Objekte in ihrer Vorwärtsbewegung von uns weg nie beobachtet werden, da sie sich aus unserem rückwärtigen Erkennungsvermögen hinausbewegen.

So ein absoluter Anfang hat, wenn man darauf eingeht, mal angefangen. Was war vorher? Wenn etwas anfängt, so muss es vorher einen Zustand haben, der einen solchen Anfangsprozess entstehen lässt. Es ist eine Kette ohne Ende. Eine Entstehung des so genannten absoluten Anfangs, bedingt einen Auslöser von Prozessen. Diese Prozesse, was sie auch immer waren und sind, können aber nur mit Hilfe vorhandener Strukturen geschehen sein, die sich in einer schon immer vorhandener "Zeit" und vorhandenem "Raum", im "Multiversum" bewegen. Man kann sich viele Universen, besser, viele unabhängig voneinander selbstentstehende Galaxien, zusammengefasst in Gruppenansammlungen größeren Ausmaßes, eben Universen, Galaxien und Galaxienansammlungen, die wir ja auch sehen, vorstellen, eben in einem Etwas, selbst, wenn dieses Etwas ansonsten leer sein soll. Diese Galaxien, entstanden aus selbstzündenden Quasarexplosionen, hervorgegangen in voher existierenden riesigen Schwarzen Löchern, schwimmen einfach im Meer von Energie, wie Luftblasen im Wasser. Es gibt Milliarden und Abermilliarden davon. Sie sind sogar miteinander verbunden. Und jedes dieser Universum ist eben voller unabhängiger Galaxien. Galaxien mit ihren Sternensystemen sind wiederum Geburtsstätten neuer Galaxien und, wegen mir Universen, die über uns noch unbekannte Wege, z.B. in und durch Schwarze Löcher und mit Hilfe so genannter Dunkler Energie, entstehen. Solche Vorgänge kann ich mir als "Urknalls" vorstellen.

Wobei ich für mich favorisiere, das Galaxien aus großen Schwarzen Löchern wieder entstehen, in denen die Materie einfach nur zu ihren kleinsten Bestandteilen zerlegt wird, Zustand erreicht, wie er außerhalb von Galaxien vorherrscht, und Sterne, die mal kleinere Schwarze Löcher nach ihrem Brennprozessen bildeteten, einfach wieder zu einzelnen Sternen werden, wenn sie für ihre größte entsprechend genügend Material in sich tragen.

Ich zweifele auch ein bisschen überhaupt die Funktionsweise und Entstehung von Sternen an. Kann es nicht sein, dass in Sternen gar keine Kernfusion in gelehrtem Maße stattfindet, sondern die Bildung hauptsächlich die Bildung von Protonen aus einem Schwarzen Loch heraus, durch die in ihm vorher zusammengepresste subatomare Teile? Unsere Sonne hat noch heute, nach der Hälfte ihres gedachten Seins gerade mal rund 9% Helium, die restlichen Stoffe kann man vernachlässigen. Das ist schon ganz schön erstaunlich.

Schon allein der Gedanke, dass irgendwann am äußersten Anfang minimalste Prozentsätze von Materie, gegenüber der Antimaterie übrig blieben, überwiegten, lässt mich am Verstand dieser Lehrmeinungsstrategen zweifeln. Da sich Bestände von Materie und Antimaterie entweder getrennt von einander entfalten oder sich wieder vollständig verstrahlen, kann nichts übrig geblieben sein. Der Logik der Lehrmeinung folgend, kann es nur zur Bildung zweier System gekommen sein. Einer Materiewelt, und einer Antimateriewelt. Sonst könnte nur ein bisher nicht mal vermuteter Vorgang mehrere Antimaterieteilchen an je einem Materieteilchen gebunden haben, so, dass eben Materie unbeachtet bleiben konnte.

Immer wiederkehrende Prozesse: Durchwandern des  Energieteppichs im, für uns unsichtbaren, Außenraum, der Unendlichkeit, Umformung dieser Materie durch Energieaktivitäten zu allen uns bekannten Erscheinungen im Kosmos, wie zu wachsenden Quasaren als Geburtsstätten für: Galaxien in Galaxiesuperhaufen - in den Galaxien Sternensysteme - Sterne mit ihren Planeten unterschiedlichster Entstehungsart - Supernovae einiger Sterne nach Beendigung der Brennprozesse in diesen innerhalb ihrer Galaxien - Verpressung und Zerlegung der Materie in kleinste, weiter unzerteilbare Materie und uns aberunbekannte Einzelbestandteile eingezogen in von Galaxien produzierenden Quasareresten bedingten Schwarzen Löchern, selbst Licht wird dort zerlegt - und von dort aus folgender erneuter Materieteileausstoß in Form von Qusareexplosionen als Blase in Antimaterieteppichoasen in der Unendlichkeit als erneute Galaxie ...
Es ist eine Energieabgabe vom höchsten und reinstem Niveau in der Unendlichkeit, über die Zwischenstationen in Multiversen mit niederen Energiezuständen, also sich teilweise entladenen Energiepaketen und den ersten dadurch entstandenen "Quanten"/Teilchenwelten, hin zu "Universen"/Galaxiesupersystemen, bis hinüber in Sternenregionen zu Planetensystemen zu darauf existierenden Lebewesen höherer Intelligenz. Und ein Lebewesen, wie wir Menschen, sind nicht das Ende dieser Kette.

Und nur so stelle ich mir einen "Urknall" vor, nämlich örtlich. Sterne zu Schwarzen Löcher ? Das wird wohl die Ausnahme sein! Sonst müsste es in jeder Galaxie abertausende davon geben. Massenreiche Schwarze Löcher werden wohl ehern der Auslöser für Galaxien produzierende Quasare sein! Und Schwarze Löcher werden wohl nichts anderes darstellen, wie entgegen gesetzte Energiezustände zu denen in Antimaterieoasen, bzw., Zustände in, außerhalb der, die Galaxienblasen umgebenden Antimateriewelten, vorhandener Energiewelt, die alles entstehen lässt.

Wieso sonst lässt sich erklären, dass wir keine Sternenentstehungen und Galaxienbildungen täglich erkennen können. Bei den Aber und Abermilliarden Galaxien, mit ihren Aber und Aber Milliarden Sternen, da müsste doch wirklich täglich und zu Nacht so etwas mehrfach beobachtbar sein! was wir sehen, sind fertige Objekte, und Abbilder von erdachten Sternenexplosionen. Vielleicht rühren die gar von kriegerischer Zerstörungswut dort ehemals ansässiger Zivilisationen. Wenn ich mir und Menschen betrachte, so liegt dieser Schluss näher, als irgendwelche zurechtgezimmerten Novae oder Sternenentstehungen durch willkürliche Zusammenballung von Materiewolken.

Ausschnitt aus dem Online-Lexikon: www.uni-protokolle.de Planck-Einheiten

Die Planck-Einheiten markieren eine Grenze für die Gültigkeit der bekannten Gesetze der Physik. Man muss davon ausgehen, dass für Distanzen kleiner als die Planck-Länge (ca. 10-35 m) und Zeiten kürzer als die Planck-Zeit (ca. 10-43 s) Raum und Zeit ihre uns vertrauten Eigenschaften als Kontinuum verlieren.

Jedes Objekt, das kleiner wäre als die Planck-Länge, hätte aufgrund der sog. Unschärferelation so viel Energie bzw. Masse, dass es zu einem Schwarzen Loch kollabieren würde (s. u.).

Daraus schließt meiner Meinung nach, dass sich Galaxien, vielleicht sogar ganze Universen mit ihren späteren Zuständen, wie von mir weiter unten beschrieben, aus dem, im Einzugsgebiet Schwarzer Löcher befindlichen, massenhaft von diesen geschluckten und verpressten Material aus Materie jeder Art, neu bilden.
Das heißt, dass die, selbst von unserer Lehrmeinung anerkannten Schwarzen Löcher, absolut unter diesen, als Planck-Einheiten bezeichneten Zuständen, liegen müssen. Sämtliche, in diesen Schwarzen Löchern befindliche Materie, muss also den gleichen Gesetzen gehorchen, wie diese selbst.
Da aber nichts verloren geht, sondern nur umgewandelt, erscheint diese Materie auf uns noch unerklärliche Weise wieder irgendwo im unendlichen "Multiversum", als neues (Teil-)Universum, ehern als neue Galaxies. Man sollte sich mal hierzu, wie weiter oben schon grob angeschnitten, genauer unter den Quasaren umschauen.

Nebenbei bemerkt, bezweifle ich, dass innerhalb der Planck-Einheiten keine uns bekannte Physik wirkt. Alles was sich innerhalb dieser Grenzen bewegt, gehört dem Ganzen an. Die Länge eines beliebigen Stabs z.B. in Plancksche Längen zerlegt, wäre somit kein Stab mehr. Irrsinnig! Und ist ein Teil dieses Stabes noch so klein, er gehört zum Stab, sonst hätte dieser Stab in seiner Gesamtheit nicht eine bestimmte Gesamtlänge. In Allen Teilen dieses Stabes wirkt die gleiche Physik, auch in von ihnen abgetrennten Einheiten. Trenne ich solch eine Planck-Länge ab, hat der Stab einfach nicht mehr die gleiche Länge. Pasta!

Ein gewichtiger Eckpunkt der Schulwissenschaft für die These des Urknalls ist die von Hubble im Lichtspektrum entdeckte Rotverschiebung der von der Erde aus beobachteten meisten Galaxien. Das war ein Beweis für die Flucht der Galaxien in alle Richtungen nach außen. Damit dehnte sich das Universum eben aus. Und was sich ausdehnt, muss denen ihrer Meinung ja mal einen konzentrierten Anfang gehabt haben, quasi, einen Anfang, in Form des absoluten Nichts, vor dem Urknall und ohne was drum herum.
Da aber alle Materie im Universum wie an einem Spinnennetz an bestimmte Knotenpunkte konzentriert wie geknüpft erscheint, kann man so jedoch auch ein durch kosmische Umstände bedingtes Wedeln dieses "Netzes" vermuten. Zur Zeit wedeln also alle Galaxien, die für uns sichtbar sind, wie ein Teil eines Spinnennetzes im Wind, von uns weg. Diese Rotverschiebung muss also nichts mit einem vermuteten, nach einem Urknall expandierenden Universum zu tun haben.

Dazu kommt in diesem Zusammenhang, dass wir mit unseren Fernrohren immer in die Vergangenheit schauen, egal in welche Richtung und wie tief wir ins All sehen. Somit müsste sich eigentlich ein Anblick sich immer mehr nähender Galaxien präsentieren, da wir ja, um so tiefer wir blicken, um so näher in Richtung Urknall schauen, wonach sich die gebildeten Strukturen jedoch durch den Zeitfaktor immer weiter von uns weg befinden. Wenn wir eine 12,8 Mrd. a alte Galaxie so sehen können, befindet die sich damit auch 12,8 Mrd. La von uns weg. Zu dieser Zeit da war ja bekanntlich die Materie viel dichter beisammen, somit die Region unseres heutigen Sonnensystems näher am "Universumsbeginn" und somit näher mit allen anderen Strukturen dieses Universums beisammen. Und um so weiter weg sich Galaxien in der Raum-Zeit befinden, um so schneller sollen ja diese jetzt flüchten. Wie soll nun festgestellt werden, dass sich Galaxien angeblich immer schneller von uns weg bewegen, wenn doch umso weiter weg, gleichzeitig um so näher am "Urknall" mit seinen Materiedichte-Theorien zusammen liegen? Aber eine solche Flucht geht jedoch nur nach vorn los, also eigentlich wieder auf uns zu. Da diese Galaxien uns jedoch nicht einholen, denn die Galaxien der Jetztzeit entfernen sich ja auch bis auf paar Ausnahmen, muss sich also unser heutiges Heimatsystem mit noch höherer Geschwindigkeit von den schon angeblich fast sich mit La bewegten Systemen der Kosmosurzeit entfernen. Irre was!
Jeder Himmelskörper, dessen Licht wir gerade sehen, entspricht je nach seiner Entfernung von der Erde, durch die gleich bleibende Lichtgeschwindigkeit, auch einer anderen Zeit. Wir sehen also im Hintergrund die Masse der Milliarden Sterne nie in einer Zeit.
Das hieße gleichwohl, dass das Licht eines Sternes, was uns gerade erreicht, der 10Mrd. La entfernt ist, zwangsläufig älter sei, wie das z. B. des Sirius der nur 5,84 La von uns entfernt ist. Wie kann man nun den Rotschimmer angeblich sich immer schneller entfernender Uraltgalaxien für einen solchen halten, wenn doch diese Galaxien schon annähernd La haben, was schon seit Jahrzehnten beobachtet wird, somit mit bis heutigen weiter ansteigenden Geschwindigkeiten nicht in Einklang zu bringen sind, denn nach fast 13 Mrd. a Geschwindigkeitsschub in diesen Größenordnungen müssten sich doch nun das Universum mit weit Über-La ausdehnen und wenn man die vorhandene Masse und somit die Energie ins Spiel bringt, dann ist jede Masse oder Energie laut gängiger Schulweisheit mit La gleich unendlich groß. Ein wirres Durcheinander in diesen Theorien!
Folglich resultiert eine Rotverschiebung uns erreichenden Lichtes, noch dazu nur der meisten Galaxien, um uns rum, aus einer nur zwischenzeitlichen Entfernung dieser Galaxien von uns. Da diese Sterne sich nun mal so wegbewegen sollen, die ja so beobachtet werden, müsste auch ihre Zeit zu uns älter erscheinen - um so weiter weg, um so älter, eine Zeit hinweg zum Urknall zu; wo sonst hin, einschlägiger Theorien zur Folge! Ihre Flucht von uns ist wohl so nun eine Flucht in die Vergangenheit! Somit steht wohl die Rotverschiebung für ein anderes Phänomen. Oder man muss doch wohl diese Raum-Zeit trennen, nämlich in Unendlichkeit und Zeit, jedes für sich!

Eigentlich blicken wir, egal, von welchen Standpunkt auch immer, in eine Richtung. So schauen wir niemals objektiv, sondern nur zeitlich, denn Sterne, die 13Mrd La von uns entfernt seinen können, jedoch kürzlich erst entstanden, dürften wir so niemals betrachten können, nicht einmal mit den noch best zu bauenden Teleskopen! Trotz bester Optik, die Zeit lässt sich nicht austricksen. Wenn ich nun ein Objekt betrachte, was vor 12,8Mrd. a schon zur Supernova führte, also ca. 825Mill a nach den "Urknall", erhebt sich zu einem die Frage nach der gähnenden Leere neben diesem Objekt, sowie die Feststellung nach dem Alter diese explodierten Objektes, da es angeblich 400 Mill. a nach dem Urknall erst zur Struktur voraussetzenden Atombildung gekommen seine soll! Gleiches trifft für vollkommen fertige Galaxien aller Machart aus dieser Zeit zu.

Wie betont, ist die Erde nicht das Zentrum unseres Universums, quasi die Stelle, an der der Urknall seinen Ausgangspunkt hatte. Außerdem befindet sich unserer Erde auch nicht am Rand unseres Universums. Dem zu Folge kann und muss sich nicht die Mehrheit der Galaxien von der Erde gleichmäßig wegbewegen. Das gleiche trifft für die Hintergrundstrahlung zu.
Wenn das Universum expandiert, tut es dies gleichförmig, nicht zu verwechseln mit gleichzeitig. Das heißt, das, da die Erde nicht im Zentrum des Universums liegt und nicht dessen Rand bildet, es bei gleichförmiger Ausdehnung des Universums in alle Richtungen, vom Standpunkt des Beobachter auf der Erde, unterschiedliche Farbverschiebungen des Lichtes, der sich von uns entfernenden und nahenden Galaxien geben müsste. Also quasi alle Farben von Blau nach Rot, nicht nur die in alle Richtungen meist beobachtete Rotverschiebung, denn die einen Galaxien liegen näher zur Erde, wie andere, einige Galaxien entschwinden uns, andere entschwinden jedoch wir. Denn wenn andere Galaxien sich von uns weg bewegen und wir nicht das Zentrum des Universums sind, dann müssten wir auch anderen Galaxien davoneilen. Und solche unterschiedlichen Farbverschiebungen gibt es tatsächlich und rot erscheinen auch die uns nachjagenden Galaxien, denn wir entfernen uns ja von diesen und somit diese von uns. Somit ist eine Rotverschiebung z. B. auch ein Ausdruck uns hinterher eilender Himmelskörper.

 

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